Pflegehilfsmittel zum Verbrauch – 40 ÔéČ Pauschale kostenlos beantragen

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Im Bild: Kostenlose Pflegehilfsmittel im Wert von 40ÔéČ monatlich von pflegebox.de

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch kostenlos nach Hause geliefert bekommen

Immer mehr Pflegebed├╝rftige werden zu Hause von der Familie, Freunden oder Bekannten gepflegt. Die Pflegebed├╝rftigen haben es bereits schwer mit der Situation umzugehen, da ihre Mobilit├Ąt zunehmend eingeschr├Ąnkt ist. Auch die pflegenden Angeh├Ârigen stehen t├Ąglich vor neuen Herausforderungen bez├╝glich der Pflegesituation. Aus diesem Grund stellen die Pflegekassen Pflegehilfsmittel bereit, die zur Linderung der Beschwerden des Patienten und zur Erleichterung der t├Ąglichen Pflege-Arbeit dienen sollen. Das Angebot an Pflegehilfsmitteln umfasst allt├Ągliche Mittel, die als Pflegehilfsmittel zum Verbrauch definiert werden und technische Hilfsmittel, also gr├Â├čere technische Anschaffungen wie beispielsweise Treppenlifte.

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Was sind Pflegehilfsmittel zum Verbrauch?

Mittel, die zur Unterst├╝tzung der h├Ąuslichen Versorgung und somit zur Beschwerden-Linderungen der Pflegepatienten dienen, sind Pflegemittel. Diese Mittel erm├Âglichen dem Patienten eine Milderung der komplizierten Lebensumst├Ąnde, die durch die h├Ąusliche Pflege verursacht werden. Pflegebed├╝rftige Patienten haben also das Recht, mit Pflegemitteln versorgt zu werden. Dies passiert vor allem durch die Pflegeversicherung, insofern die unterst├╝tzenden Hilfsmittel nicht bereits von den Krankenversicherungen oder weiteren Leistungstr├Ągern getragen werden.

Doch wie sind die Pflegehilfsmittel zu unterscheiden?

Technische Pflegehilfsmittel

Zum einen gibt es die Kategorie der technischen Pflegemittel. Das sind alle technischen Dauerger├Ąte, die zur h├Ąuslichen Pflege gebraucht werden.

Treppenlifte und Rollatoren tragen sehr dazu bei, dass der Pflegebed├╝rftige seine Mobilit├Ąt im h├Ąuslichen Umfeld so weit wie m├Âglich erhalten kann. Notrufsysteme sind gerade f├╝r Schlaganfall-Patienten, bei Muskelerkrankungen oder Herzleiden wichtig, damit im Notfall direkt ├Ąrztliche Unterst├╝tzung angefordert werden kann.

F├╝r Pflegebed├╝rftige wichtig ist dem hinzu die K├Ârperhygiene. Pflegebed├╝rftige, die in einem Pflegerad der Stufe 1 oder 2 eingestuft worden sind, erfreuen sich daran die K├Ârperhygiene, wenn m├Âglich, soweit wie m├Âglich selbst zu ├╝bernehmen. So k├Ânnen Sie beispielsweise auf einem Duschstuhl sitzend eine Dusche vornehmen oder mit einer Badewanneneinstiegshilfe in die Badewanne gelangen.

F├╝r bettl├Ągerige Patienten, die fast ausschlie├člich liegen m├╝ssen, ist eine komfortable Liegesituation eine deutliche Erleichterung. Bestimmte Matratzen, verstellbare beziehungsweise mobile Betten und Bettunterlagen helfen dabei.

Pflegehilfsmittel zum direkten Verbrauch

Zum anderen gibt es diejenigen Pflegemittel, die zum direkten Verbrauch bestimmt sind wie beispielsweise Hygienet├╝cher, Einmalhandschuhe, Bettunterlagen oder Windeln. Bettschutzsauflagen saugen K├Ârperfl├╝ssigkeiten auf und verhindern, dass diese auf die Matratze vordringen und diese sch├Ądigen. Zus├Ątzlich sind sie angenehm weich. Die Pflegepatienten k├Ânnen also angenehmer liegen. Schutzsch├╝rzen dagegen sollen die Pfleger vor Schmutz und Verunreinigungen sch├╝tzen. Sie sind wasserabweisend und bestehen aus abwaschbarem Kunststoff.

Einmalhandschuhe sch├╝tzen den Pflegebed├╝rftigen und den Pfleger vor Bakterien, Keimen und Viren, sodass Infektionen schwerer ├╝bertragen werden k├Ânnen. Einige Pfleger benutzen auch Fingerlinge, diese sind aber bezogen auf den Infektionsschutz weniger verl├Ąsslich. Zum Infektionsschutz vor Krankheiten sollten pflegende Angeh├Ârige ebenso nicht auf einen Mundschutz verzichten. Dieser dient nicht nur zum Schutz vor Infektion f├╝r den Bed├╝rftigen, sondern auch f├╝r den Pflegenden.

Welche Pflegemittel werden wann zur Verf├╝gung gestellt?

Welche Pflegemittel wann zur Verf├╝gung gestellt oder geliehen werden, k├Ânnen Sie im Hilfsmittel Verzeichnis des GKV-Spitzenverbandes einsehen. Dieser stellt ein ├╝bersichtliches strukturiertes Verzeichnis zur Verf├╝gung gem├Ą├č ┬ž 139 SGB V, gegliedert nach Therapiezielen in verschiedenen Produktgruppen und zu finden unter hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de.

Anspruch auf Pflegehilfsmittel im Wert von 40 Euro pro Monat: Gesetzliche Grundlage

Die gesetzliche Grundlage ist im Sozialgesetzbuch niedergeschrieben. Laut ┬ž 40 SGB XI zu Pflegehilfsmitteln und wohnumfeldverbessernden Ma├čnahmen, haben Versicherte der gesetzlichen Pflegeversicherung Anspruch auf Pflegehilfsmitteln, die zur Vereinfachung, Linderung und zum Erhalt einer selbstst├Ąndigen Lebensf├╝hrung dienen. Die Pflegekasse pr├╝ft dabei das Erfordernis mithilfe einer medizinischen Fachkraft beziehungsweise Pflegefachkraft.

F├╝r technische Pflegehilfsmittel werden ab dem 18. Lebensjahr 10 Prozent der Kosten gefordert bis zu einem maximalen Betrag von 25 Euro.

Die Pflegekassen ├╝berlassen technische Pflegehilfsmittel vorrangig leihweise. Ist eine Gebrauchsschulung f├╝r die pflegenden Angeh├Ârigen notwendig, kann die Pflegekasse die notwendigen Ma├čnahmen einleiten.

Wie beantragt man die Kosten├╝bernahme f├╝r Pflegehilfsmittel bei der Pflegekasse?

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch k├Ânnen ohne Rezept zur Kosten├╝bernahme direkt bei der Pflegekasse eingereicht werden, wenn der Pflegepatient einen anerkannten Pflegegrad 1-5 hat, zu Hause oder in einer betreuten Wohneinheit lebt und der Pflegebed├╝rftige von Bekannten, Familie oder Freunden gepflegt wird.

Zur Beantragung gibt es ein Formular bei den Pflegekassen. Diese erhalten Sie Online, per Mail oder gegebenenfalls per Post, abh├Ąngig von der jeweiligen Pflegekasse. Das Antragsformular ist ein einseitiges Formular, auf dem die Adresse des Pflegebed├╝rftigen angeben und die Art des Pflegehilfsmittels eingetragen wird.

Auf dem Formular sind die zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel wie saugende Bettschutzeinlagen Einmalgebrauch, Fl├Ąchendesinfektionsmittel, H├Ąndedesinfektionsmittel, Schutzsch├╝rzen, Fingerlinge und ÔÇÜEinmalhandschuhe zum Ankreuzen angegeben.

Die Hilfsmittel werden dabei in Produktgruppen unterteil. Alle zum Verbrauch bestimmten Pflegemittel geh├Âren zur Gruppe 54 (P54). Sie helfen, die Beschwerden der Patienten zu lindern, und sind f├╝r die t├Ągliche Pflege unerl├Ąsslich

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Wie funktionieren Services wie pflegebox.de oder hysana.de? Welche Vorteile bieten sie?

Services wie pflegebox.de oder hysana.de sind innovativ und auf die Bed├╝rfnisse der Pflegepatienten und Pfleger ausgelegt. Sie bieten ein Sortiment der Pflegehilfsmittel, die zur Produktgruppe 54, also zum Verbrauch, geh├Âren. Desinfektionsmittel, Betteinlagen, Sch├╝rzen, Handschuhe und Mundschutze k├Ânnen Online nach Bedarf bestellt werden. Aber nicht nur zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel, sondern auch technische Hilfsmittel wie Treppenlifte oder Notrufsysteme werden angeboten. Praktisch f├╝r die Pflegenden, die wenig Zeit f├╝r die Anschaffung mitbringen, sich in Ruhe Online informieren m├Âchten und dazu noch den ein oder anderen Gang zur Beschaffung bereits im Internet erledigt haben. Der Vorteil an den Online-Services wie pflegebox.de oder hysana.de: Die Online-Anbieter ├╝bernehmen die Einreichung bei den Pflegekassen und liefern kostenlos nach Hause.

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Welche M├Âglichkeiten bieten die Online-Services zur Beschaffung von Pflegehilfsmitteln?

F├╝r Pflegende, die sich zun├Ąchst informieren m├Âchten, wird eine Kundenberatung per Mail oder telefonisch angeboten. Au├čerdem k├Ânnen Gratisproben angefordert werden, um die Produkte zu Hause zu testen.

Dienste wie pflegebox.de oder hysana.de sorgen sich auch speziell, um die Inkontinenzversorgung. Das hei├čt, sie beraten themenspezifisch durch Fachleute, bieten Produkte einer guten Qualit├Ąt, die vor allem Passform gerecht f├╝r beide Geschlechter verkauft werden.

Die Vorteile im ├ťberblick:

  • Kein Rezept notwendig
  • Die Kosten werden zu 100 Prozent ├╝bernommen
  • Kostenfreie Lieferung
  • Telefonische Beratung
  • Der Online Service rechnet mit der Pflegkasse ab
  • Keine weiteren vertraglichen Bindungen

Wie l├Ąuft eine Bestellung der Pflegehilfsmittel online ab?

  1. Online-Antrag per Telefon via E-Mail oder auf der Webseite anfordern
  2. Antrag ausf├╝llen und unterschreiben
  3. Unterschriebenen Antrag zur├╝cksenden
  4. Der Service holt die Genehmigung der Pflegekasse ein
  5. Individuelle monatliche Pflegehilfsmittel werden kostenlos geliefert

Voraussetzungen: Wer bekommt wann welche Pflegehilfsmittel?

  • Es muss ein Pflegegrad der Stufe 1 bis 5 vorliegen
  • Die Pflege muss in einer WG, betreuten Wohneinheit oder von Zuhause erfolgen
  • Die Pflege muss von einem Pflegedienst oder Angeh├Ârigen geleistet werden
  • Der Pflegebed├╝rftige darf nicht in einem Pflegeheim wohnhaft sein

Pflegehilfsmittel nach Produktkategorien

Die Pflegehilfsmittel, die im Verzeichnis des GKV-Spitzenverbandes aufgelisteten sind, richten sich nach den jeweiligen Produktgruppen. Zu diesen Produktgruppen geh├Âren auch Pflegehilfsmittel, die die h├Ąusliche Pflege erleichtern. Die g├Ąngigsten Produktgruppen, die im Pflegehilfsmittel-Verzeichnis zu finden sind, m├Âchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen, da diese auch bei der Einreichung des Antrags zur Kosten├╝bernahme an die Pflegekasse relevant sind und genannt werden.

  • In der Produktgruppe PG 50 sind Pflegehilfsmittel enthalten, die zur Erleichterung der h├Ąuslichen Pflege dienen.
  • In der Produktgruppe PG 51 sind Pflegehilfsmittel enthalten, die f├╝r die K├Ârperpflege/Hygiene wichtig sind.
  • In der Produktgruppe PG 52 sind Pflegehilfsmittel aufgelistet, die f├╝r die Erhaltung der selbstst├Ąndigeren Lebensf├╝hrung und Mobilit├Ąt unerl├Ąsslich sind.
  • In der Produktgruppe PG 53 sind Pflegehilfsmittel gelistet, die zur Linderung von Beschwerden benutzt werden.
  • In der Produktgruppe PG 54 sind zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel aufgelistet.

Die Pflegemittel der Produktgruppen 50, 52 und 53 sind technische Hilfsmittel, die die Pflegekasse haupts├Ąchlich leihweise ├╝berl├Ąsst. Die Pflegehilfsmittel der Produktgruppe 51 listen Hygieneprodukte und die Produktgruppe 54 die zum Verbrauch bestimmten Pflegemittel. Produkte der Kategorie 54 sollten nach dem Verbrauch entsorgt werden.