Bundesinitiative Daheim statt Heim e. V.
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Alles über Pflege-Wohngemeinschaften!
Eine Forschungsgruppe des Studiengangs Pflegepädagogik und Pflegemanagement an der Katholischen Hochschule Freiburg hat sich umfassend mit Pflege-Wohngemeinschaften auseinandergesetzt. Unter der Leitung von Professor Burkhard Werner entstand dabei ein detaillierter Eintrag im PflegeWiki.
Bei dieser Webseite handelt es sich um ein mehrsprachiges Online-Lexikon. Es wird seit 2004 von Freiwilligen gemeinschaftlich aufgebaut und enthält aktuell mehr als 6.000 Artikel. -
Pflege-Wohngemeinschaften werden in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen, die Bundesregierung hat erklärt, solche Wohnformen mehr als bisher fördern zu wollen.
Klicken Sie auf den Screenshot unten, um mehr über das Thema und über das Projekt PflegeWiki zu erfahren.



Betreuung Demenzkranker: „Endlich beginnt die Politik umzudenken"
Laut einem Arbeitsentwurf des Gesundheitsministeriums zur Pflegereform soll es für die  Betreuung Demenzkranker daheim mehr Geld geben als bisher. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim hätte sich hier größere Fortschritte gewünscht, begrüßt aber die prinzipielle Stärkung des ambulanten Sektors.mehr...
Welche Pflegekosten Sie absetzen können
Die Pflegeversicherung arbeitet nach dem Teilkaskoprinzip, das heißt, sie deckt nicht sämtliche Kosten, die durch die Pflege entstehen können. Manchmal müssen Pflegebedürftige oder ihre Familien 800 Euro im Monat und mehr selbst aufbringen. Die gute Nachricht: Solche Kosten sind steuerlich absetzbar. Wir sagen Ihnen wie und in welcher Höhe.mehr...
Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für 2012!!
Für die Bundesinitiative Daheim statt Heim war das zu Ende gehende Jahr voller Ereignisse und sehr erfolgreich. Viele Menschen, Initiativen und Unternehmen haben uns – materiell und immateriell – unterstützt, bei Ihnen allen möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Ohne Sie wäre unsere Arbeit undenkbar. Das gilt in besonderem Maße für die ehrenamtlichen Helfer, die uns und unseren Zielen große Teile ihrer (Frei-)zeit widmen. 1000 Dank auch dafür!
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen allen im kommenden Jahr diese Arbeit fortzusetzen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen ein glückliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Start für 2012.
Ihre Silvia Schmidt mit dem gesamten Team von Daheim statt Heim
Elke-Bartz-Preis 2011 des Verbandes ForseA e.V. für Silvia Schmidt
Silvia Schmidt, MdB und Vorsitzende der Bundesinitative Daheim statt Heim, hat den diesjährigen Elke-Bartz-Preis erhalten. Er wurde ihr im Rahmen einer Festveranstaltung im Kleisthaus, dem Sitz des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, verliehen.
Bild: Silvia Schmidt Bild: Forsea-Vorstand, Silvia Schmidt und Ilja Seifert
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Frankfurt: Daheim statt Heim gründet weitere Regionalgruppe
Am Montag, dem 12. September, wird die Bundesinitiative Daheim statt Heim in Frankfurt ihre nächste Regionalgruppe - nach dem niedersächsischen Westerstede - offiziell vorstellen.
Ort: AWO-Kreisverband Frankfurt am Main e. V., Henschelstraße 11, 60314 Frankfurt
Beginn: 15 Uhr. Pressevertreter und alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.
Teilnehmer (u.a.):
Silvia Schmidt, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Bundesinitiative Daheim statt Heim
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Arzt und Psychiater
Ulrike Halmschlager, Filmemacherin, die einen Trailer ihres Dokumentarfilms 'Ilse, wo bist Du?' zeigen wird.mehr...
Endlich: Daheim statt Heim mit eigener Geschäftsstelle!
Am 7. Juli eröffnete die Bundesinitiative Daheim statt Heim in Berlin-Mitte mit einer Feier ihre repräsentative Geschäftsstelle.
Eröffnung Klarenbachstraße 9 Eröffnung Klarenbachstraße
Eröffnung Klarenbachstraße Eröffnung Klarenbachstraße
Auf den Fotos sehen Sie (im Uhrzeigersinn): Silvia Schmidt bei ihrer Eröffnungsansprache - Silvia Schmidt und Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundessozialministerium - den Berliner Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke mit Silvia Schmidt - Silvia Schmidt, Wolfgang Grasnick von der Union Sozialer Einrichtungen und seine Exzellenz der irische Botschafter Dan Mulhall.
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"Gemeinsam können wir noch sehr viel erreichen!"
Daheim statt Heim Westerstede e.V., regionaler Ableger der Bundesinitiative im Niedersächsischen Landkreis Ammerland nordwestlich von Bremen, stellte sich im Rahmen der städtischen Gesundheitswoche vor.

Heino Hinrichs, Daheim statt Heim Westerstede e. V.  Martina Steguweit-Behrenbeck, Motor von Daheim statt Heim in Westerstede und Ratsfrau
 Vorträge und eine kleine Messe zum Thema LEBEN MIT KÖRPERLICHER EINSCHRÄNKUNG UND DEMENZ in der Ammerlandklinik waren Teil der Westersteder Gesundheitswoche 2011 Interessierte Zuhörer beim Vortrag Leben mit Assistenzbedarf von Frau Prof. Sylvia Kotterba
„Warnung vor schlechter Heimpflege muss möglich sein.“
Das Landsozialgericht in Essen hat der AOK untersagt, auf ihrer Internetseite vor schlechter Heimpflege dadurch zu warnen, dass sie ein Filtern der Pflege-TÜV-Prüfergebnisse nach 'Risikofaktoren' ermöglicht. Silvia Schmidt von Daheim statt Heim: „Diese Entscheidung ist skandalös. Damit wird der sogenannte Pflege-TÜV endgültig zur Farce.“mehr...
Niemand will ins Heim!
Laut einer aktuellen Studie wollen lediglich fünf Prozent der Deutschen im Alter in eine Heim umziehen. Deutlich lieber möchten sich die Menschen zu Hause pflegen lassen.mehr...
Von der Leyen: sparen bei den Schwächsten
Die Bundesarbeitsministerin will die Rentenbeiträge behinderter Menschen in Werkstättendauerhaft der Renten- und der Arbeitslosenkasse aufbürden. Die Bundesintitiative Daheim statt Heim übt deutliche Kritik daran, ebenso Gewerkschaften und Arbeitgeber. Die Deutsche Rentenversicherung nennt Teile der Pläne gar verfassungswidrig.mehr...
Netzwerk pflegeBegleitung: 2500 Ehrenamtliche unterstützen Angehörige
Seit 2004 unterstützt das Netzwerk – pflegeBegleitung pflegende und betreuende Angehörige oder Freunde, entlastet sie physisch, psychisch und finanziell. Bundesweit engagieren sich 2500 Ehrenamtliche an 150 Standorten für diese Aufgabe.mehr...
Hier sehen Sie ein Video der Demo vom 10. Mai
Christine Haderthauer über Heime: „Wer Geld will, muss die Hosen runterlassen.“
In einem spannenden Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat die bayerische Sozialministerin die Betreiber von Pflegeheimen angegriffen und von der Branche mehr Transparenz eingefordert. Heimbetreiber riefen zwar ständig nach Geld, erklärten aber nicht, wofür sie es brauchten.mehr...
Mehr als 1000 Rettungsschirme vor dem Bundeskanzleramt
Mehr als 1000 Menschen demonstrierten am Dienstag zwischen Brandenburger Tor und Bundeskanzleramt für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Die Veranstaltung ist damit im Vergleich zum vergangen Jahr noch einmal deutlich gewachsen. Viele der Beteiligten hatten eigene, mit konkreten Forderungen beschriftete "Rettungsschirme" mitgebracht, andere bemalten ihre Schirme an Ort und Stelle. Hier sehen Sie Impressionen der Veranstaltung! Für die Großansicht einfach aufs Bild klicken.





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Rettungsschirme für Alle!
Am Dienstag, dem 10. Mai, findet in Berlin die große Demonstration für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Tausend Schirme sollen dann zwischen Brandenburger Tor und Bundeskanzleramt symbolisch vor Diskriminierung und Ausgrenzung schützen. Das Motto lautet: RETTUNGSSCHIRME FÜR ALLE!mehr...
Inklusion beginnt im Kopf!
Unter diesem Motto findet am 5. Mai 2011 der diesjährige Europäische Protesttag zur Gleichstelllung von Menschen mit Behinderung statt. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in allen Lebensbereichen. Bundesweit gibt es unzählige spannende Aktionen, die auf das Thema aufmerksam machen. Wir sagen, wo was stattfindet und wie Sie mitmachen können.mehr...
Daheim statt Heim Westerstede beteiligt sich am Europäischen Tag der Generationensolidarität
Am 29. April 2011 findet zum dritten Mal der Europäische Tag der Solidarität zwischen den Generationen statt. Ziel dieses Tages ist es, das Thema Solidarität in einer sich verändernden Gesellschaft auf vielfältige Weise zu einem Thema gesellschaftlicher Diskussion zu machen. Erstmals beteiligt sich auch Westerstede in Niedersachsen durch seinen Verein Daheim statt Heim e.V. daran, der an diesem Tag eine Großveranstaltung auf dem Marktplatz in Westerstede organisiert.mehr...
Kein Wettlauf um die billigste Pflege!
Die CDU/CSU-Fraktion plant, die ab dem 1. Mai 2011 geltende Arbeitnehmerfreizügigkeit auch auf Betreuungs- und Pflegekräfte aus Nicht-EU-Staaten auszudehnen. Außerdem sollen die für diese Kräfte zu zahlenden Sozialabgaben von den Pflegekassen übernommen werden. Daheim statt Heim warnt nachdrücklich davor, mit diesem Schritt einen neuen Wettlauf um die billigste Pflege in Gang zu setzen.mehr...
"Politik muss sich endlich des Themas Brandschutz in Heimen annehmen"
Die Bundesinitiative Daheim statt Heim fordert die Bauminister der Länder dazu auf, in einer gemeinsamen Initiave endlich den Brandschutz in Heimen zu verbessern.mehr...
„Die Menschen wollen dort wohnen, wo sie sich am wohlsten fühlen, nämlich zu Hause.“
Home Instead Seniorenbetreuung eröffnet am 7. April mit einer Feier in Hamburg-Altona seinen ersten Partnerbetrieb in Deutschland.mehr...
Pflegestützpunkte: Schleppender Ausbau, mauernde Politik
Daheim statt Heim dokumentiert die Situation nach Bundesländern sortiert und veröffentlicht alle Adressen und Links – Neuer, kontinuierliche wachsender Serviceteil auf www.bi-daheim.de.
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„Die größte Bürgerbewegung der Stadt!“
Februar 2011. Viel mehr Menschen als erwartet kamen, als sich im niedersächsischen Westerstede die Regionalgruppe von Daheim statt Heim der Öffentlichkeit vorstellte. Unter den Gästen war auch Adolf Bauer, der Präsident des SoVD. Die Initiative ist ein leuchtendes Vorbild für andere – und zwar in mehrfacher Hinsicht.
Mehr als 100 Interessierte kamen ins Hotel Busch in Westerstede, um bei der Gründung des Vereins dabei zu sein.  Vorsitzender des Vereins in Westerstede ist der ehemalige Bürgermeister Heino Hinrichs.mehr...
Das „System Pflegeheim“ hat abgewirtschaftet – Bundesweit stehen 80.000 Betten leer
Januar 2011. Es ist wie ein Menetekel für die ganze Branche: Thomas Klaue, Finanzvorstand der Marseille- Kliniken AG, räumte vor wenigen Tagen ein, dass etwa 1000 von 8000 Pflegeheimbetten des Unternehmens leer stehen. Dieses Problem betreffe allerdings die ganze Branche, insgesamt seien in Deutschland 80.000 Heimbetten nicht belegt, so Klaue gegenüber der FTD. Silvia Schmidt von der Bundesinitiative Daheim statt Heim: „Jetzt zeigt sich, dass das 'System Pflegeheim' am Ende ist, auch wirtschaftlich.“mehr...
"Attraktiver wird der Pflegeberuf dann, wenn wir weniger Heime haben."
Dezember 2010. Die Diskussion um die Reformpläne von Gesundheitsminister Rösler dreht sich verstärkt um den sogenannten Fachkräftemangel. Hier wird nach Auffassung der Bundesinitiative Daheim statt Heim ganz bewusst Panik geschürt. Denn alle Statistiken zum in den kommenden Jahren erwarteten Personalmangel gehen davon aus, dass die „Professionalisierung“ der Branche weitergeht wie bisher.mehr...
Beitrags- und Steuerzahler füllen die Kassen von Investoren
Oktober 2010. Unter der Überschrift „Wachstumsmodell Pflegeheim“ veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 21.10.2010 einen Artikel über den Boom bei sogenannten Sozialimmobilien. Dazu Silvia Schmidt, Vorsitzende der Bundesinitiative Daheim statt Heim: „Der Skandal ist, dass Geld von Beitragszahlern direkt in den Kapitalmarkt umgeleitet wird. Diesen Zustand sollten wir dringend beenden.“mehr...
Daheim statt Heim kämpft für das Pflegebudget
Oktober 2010. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass Pflegebedürftige - egal, ob ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung - ohne bürokratische Hemmnisse ein persönliches Budget beantragen und bekommen können.mehr...
Bundesinitiative zeigt Flagge: Daheim statt Heim im ARD-Magazin PlusMinus vom 21.9.
September 2010. Im PlusMinus-Filmbeitrag "Wie die Pflegebranche den Mindestlohn aushebelt" klärte die Bundesinitiative Daheim statt Heim über die Tricks der sogenannten Entsendeunternehmen auf.
Klicken Sie auf das Bild, um den kompletten Filmbeitrag zu sehen.

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„Ein selbstbestimmtes Leben ist im Heim nicht möglich.“ - Interview mit Jens Merkel
September 2010. Am 1. September erschien in der Sächsischen Zeitung ein lesenswertes Interview mit Jens Merkel. Der zertifizierte Budgetberater kümmert sich im Forum selbstbestimmter Assistenz um die Belange behinderter Menschen.mehr...
Studie: Pflegedienste bieten selten ergänzende Dienstleistungen an
September 2010. Ältere, noch nicht pflegebedürftige Menschen greifen immer häufiger auf unterstützende Haushaltsdienstleistungen zurück, um möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben zu können. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die von der hessischen Landesregierung in Auftrag gegeben worden war.mehr...
Berufstätige und Pflege: Erfahrungsberichte gesucht!
August 2010. Welche Arbeitszeitregelungen tragen dazu bei, dass Erwerbstätige die Pflege von Angehörigen und ihre Berufstätigkeit miteinander vereinbaren können?
Das herauszufinden, darum geht es bei einer geplanten Studie, die von der Hans Böckler-Stiftung finanziert wird.
Berufstätige, die zugleich Angehörige pflegen, sind aufgerufen, durch Erfahrungsberichte das Projekte zu unterstützen. mehr...
Studie: Arbeit in Demenz-WGs stresst weit weniger als solche in Demenzabteilungen von Heimen
August 2010. MitarbeiterInnen von Pflege-Wohngemeinschaften für Demenzkranke sind psychisch deutlich weniger belastet als ihre KollegInnen in entsprechenden Wohnbereichen von Altenheimen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie an der Katholischen Fachhochschule Freiburg.mehr...
Greencard: Daheim statt Heim lehnt Forderungen der Heimbetreiber entschieden ab
August 2010. Die Heimbranche verlangt den Zuzug von Pflegekräften „aus Ländern außerhalb Europas“ und dass „die Definition von Fachkraft angepasst“ wird. Silvia Schmidt von der Bundesinitiative Daheim statt Heim. „Die Forderungen sind an Dreistigkeit und Menschenverachtung nicht zu überbieten."mehr...
Warum der Mindestlohn in der Pflege die Rund-um-die-Uhr-Betreuung noch schwieriger macht
Juli 2010. Daheim statt Heim fordert die Politik auf, endlich die Voraussetzungen für eine bezahlbare und legale Rund-um-die-Uhr-Versorgung Pflegebedürftiger in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Denn diese wird durch die Einführung des Mindestlohns weiter erschwert.mehr...
'FairCare' – gegen Schwarzarbeit in der Pflege
Juli 2010. Mit der Initiative FairCare will die Diakonie Württemberg osteuropäische Betreuungskräfte aus der Illegalität holen. Die sogenannte Entsendung wird dabei von den Intitiatoren abgelehnt - mit gutem Grund. Daheim statt Heim unterstützt FairCare.mehr...
Studie: Pflegekassen nutzen Einsparpotential durch Hausnotruf nicht
Juli 2010. Die Pflegekassen könnten durch mehr Hausnotrufsysteme viele hundert Millionen Euro sparen - wenn sie wollten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.mehr...
Vergleich zwischen Altenheimen und Flüchtlingslagern ist gerechtfertigt
Juni 2010. Verdi-Chef Frank Bsirske verglich Altenheime mit Flüchtlingslagern. Heimbetreiber zeigten sich daraufhin „sehr schockiert“. Nach Ansicht der Bundesinitiative Daheim statt Heim ist dieser Vergleich aber mitnichten abwegig.mehr...
Sechs Monate Pflegezeit sind zu kurz – Umfrage bestätigt Position von Daheim statt Heim
Juni 2010. Sechs von zehn Bundesbürgern halten 6 Monate Pflegeauszeit in dem Fall, dass ein Angehöriger Pflegebedürftig wird, für zu kurz. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege, die im Mai 2010 mehr als 1.000 Bundesbürger befragt hatte.mehr...
Studie: Niemand will ins Heim – Silvia Schmidt: Klarer Auftrag an die Politik
Mai 2010. Nur 9 Prozent von über 6200 Befragten können sich vorstellen, den letzten Abschnitt ihres Lebens im Heim zu verbringen. Das ist eines der aufschlussreichen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung. Nach Ansicht der Bundesinitiative Daheim statt Heim sind die Resultate ein klarer Auftrag an die Politik.mehr...
Pflegeheime wollen Hartz-IV-Empfänger - Branche unterschreibt ihre eigene Bankrotterklärung
Mai 2010. Dem Mythos vom Fach- und Hilfskräftemangel in der Pflegebranche hat jetzt die Bundesagentur für Arbeit deutlich widersprochen. Dazu stellt die Bundesinitiative Daheim statt Heim fest: Offenbar wollen Pflegeheime billige Hartz-IV-Empfänger, aber keine qualifizierten Kräfte. Damit unterschreibt die Branche ihre eigene Bankrotterklärung.
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Inklusion: Menschenkette war ein voller Erfolg
Mai 2010. Mehr als 500 Menschen bildeten am 5. Mai bei bestem Wetter eine Menschenkette vom Brandenburger Tor zum Reichstag. Damit wurden die Erwartungen der Veranstalter weit übertroffen.
Andrea Nahles, Silvia Schmidt, Dr. Ilja Seifert, Ursula Engelen-Kefer, Michael Wiedeburg 
  
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Aufruf zum Europäischen Protesttag am 5. Mai: Inklusion – Dabei sein von Anfang an!
Mai 2010. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim unterstützt den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.mehr...
Ja zum Mindestlohn in der Pflege - Warum die Pleite einiger Heime ein Segen für unser Land wäre
Mai 2010. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim – www.bi-daheim.de – spricht sich für eine zügige Umsetzung des gesetzlichen Mindestlohns in der Pflege aus. Denn der Mindestlohn bekämpft nicht nur das in der Branche weit verbreitete Lohndumping, er macht auch verschleierte Missstände in der Pflege sichtbar.mehr...
Bundesinitiative Daheim statt Heim mit neuem Internetauftritt und Themendienst über Pflege
April 2010. Als Anwalt älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen kämpft Daheim statt Heim seit mehr als drei Jahren für das Recht auf ein selbst bestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden. Jetzt hat die Bundesinitiative ihren Internetauftritt komplett renoviert.mehr...
Bundesinitiative Daheim statt Heim unterstützt europäische Petition
Dezember 2009. Das europäische Netzwerk ENIL (European Network on Independent Living) hat auf seiner Homepage eine Petition gestartet, in die sich nun Jedermann eintragen kann. Die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“ unterstützt diese Petitionmehr...
Daheim statt Heim: Zweifel am Pflege-Tüv mehr als berechtigt
Dezember 2009. Die Behauptung des vdek, die Pflege in Deutschland sei gut aufgestellt und man sei auf dem richtigen Weg, mutet angesichts der bekannten Missstände in vielen Pflegeheimen sarkastisch an.mehr...
Daheim statt Heim auf der Rehacare
November 2009. Die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“ war vom 14. -17. Oktober dieses Jahres auf der Rehacare sowie auch beim Kongress „Wohn(t)raum“ in Düsseldorf vertreten.mehr...
Keine Ausweitung der stationären Pflege in Heimen!
Juli 2009. Anläßlich einer aktuellen Studie spricht sich die Bundeinitiative Daheim statt Heim nachdrücklich für den Ausbau ambulanter Strukturen und gegen noch mehr Heime aus.mehr...
Daheim statt Heim: Erfolgreiche Veranstaltung im Berliner Abgeordnetenhaus
April 2009. Die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hatte im Rahmen der Veranstaltungsreihe ?Fraktion im Dialog? am 22. April 2009 zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema ?Daheim statt Heim?: Illusion oder realistisches Ziel eingeladen.mehr...
Studie ?Alt und behindert?: Daheim statt Heim besucht offizielle Vorstellung
April 2009. ?Wenn sich nichts Grundlegendes an dem bestehenden System der Sondereinrichtungen für behinderte Menschen ändert, ist zu befürchten, dass sich die Versorgung älterer Menschen mit Behinderung verschlechtert?, so Dr. Reiner Klingholz bei seiner Vorstellung der Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung ?Alt und behindert.mehr...
Stiftung Hephata: Inklusion ist unsere Vision
Februar 2009. Anlässlich des 150jährigen Bestehens der Evangelischen Stiftung Hephata Mönchengladbach ist eine hochinteressante Ausgabe des Hephata Magazins mit dem Titel „Evangelische Stiftung Hephata 1859 – 2009: 150 Jahre an der Seite von Menschen mit Behinderung“ erschienen.mehr...
Daheim statt Heim im Landtag Niedersachsen: Eingliederungshilfe modernisieren!
Januar 2009. Die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“ findet immer mehr Rückhalt in den Landesparlamenten. Die SPD-Landtagsfraktion unter dem Vorsitz von Wolfgang Jüttner hat am 6.1.2009 einen Entschließungsantrag (Drucksache 16/809) in den Niedersächsischen Landtag eingebracht, der sich nun in den Ausschussberatungen befindet. Im federführenden Sozialausschuss werden zurzeit die wichtigsten Forderungen der Bundesinitiative „Daheim statt Heim“ beraten.mehr...
Zwei Jahre Bundesinitiative „Daheim statt Heim“
Dezember 2008. Zeitgleich mit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung im Deutschen Bundestag feiert die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“ ihr zweijähriges Bestehen.mehr...
Der Fall Anna D.: Wir brauchen mehr Unterstützung für pflegende Angehörige
Dezember 2008. Am 1. Dezember wurde, wie der Spiegel berichtet, die 76-jährige Anna D. festgenommen. Sie hatte nach 52 Jahren aufopferungsvoller Pflege in der Familie ihre schwerstbehinderte hilflose Tochter erstickt. Für die Bundesinitiative Daheim statt Heim ein Anlaß, nachdrücklich mehr Unterstützung für pflegende Angehörige zu fordern: Das Schicksal von Anna D. und ihrer Tochter darf sich nicht wiederholen!mehr...