Bundesinitiative Daheim statt Heim e. V.
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Infos zur Qualitätssicherung von Pflege-WGs
Ambulant betreute Wohngemeinschaften spielen für die Betreuung hilfebedürftiger alter Menschen eine immer wichtigere Rolle. Auf der Internetseite www.wg-qualitaet.de bietet der Verein "Freunde alter Menschen" ausführliche Informationen über diese Wohnform. Die Internetseite wurde nun aktualisiert und inhaltlich ausgebaut.

© Freunde alter Menschen e. V.
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Baden-Württemberg: Pflege und Beruf sind schwer miteinander vereinbar
Wer Angehörige pflegt, hat dadurch oft berufliche Nachteile oder befürchtet zumindest, ins Hintertreffen zu geraten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

© Rainer Sturm / www.pixelio.de

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Sachsen-Anhalt: Mehr Daheim statt Heim
'Integrative Nachbarschaften' heißt ein Konzept, mit dem die Wohnungswirtschaft in Sachsen-Anhalt Nachbarschaften stärken, Pflegekosten verringern und die Lebensqualität verbessern will.

© Stadt Halle (Saale), Pressestelle
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GdW: „Teure Heimunterbringungen kann sich die Gesellschaft nicht leisten.“
Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hat das zügige Einführen eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs gefordert. Ziel sei es, die ambulante Versorgung und die Wohnung als Gesundheitsstandort zu stärken. „Dies ist dringend notwendig“, so GdW-Präsident Axel Gedaschko in Berlin.mehr...
Sicherheit rund um die Uhr
Das wünschen sich alle: In der eigenen Wohnung leben und zugleich die Sicherheit haben, dass sich schnell jemand kümmert, wenn es notwendig ist. Diese Möglichkeit bietet SOPHIA aus Berlin. Wichtigstes Hilfsmittel ist ein Armband mit Funksender, das nicht nur auf Knopfdruck, sondern unter Umständen auch selbsttätig Alarm auslösen kann.

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Alles über Pflege-Wohngemeinschaften!
Eine Forschungsgruppe des Studiengangs Pflegepädagogik und Pflegemanagement an der Katholischen Hochschule Freiburg hat sich umfassend mit Pflege-Wohngemeinschaften auseinandergesetzt. Unter der Leitung von Professor Burkhard Werner entstand dabei ein detaillierter Eintrag im PflegeWiki.
Bei dieser Webseite handelt es sich um ein mehrsprachiges Online-Lexikon. Es wird seit 2004 von Freiwilligen gemeinschaftlich aufgebaut und enthält aktuell mehr als 6.000 Artikel. -
Pflege-Wohngemeinschaften werden in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen, die Bundesregierung hat erklärt, solche Wohnformen mehr als bisher fördern zu wollen.
Klicken Sie auf den Screenshot unten, um mehr über das Thema und über das Projekt PflegeWiki zu erfahren.



Betreuung Demenzkranker: „Endlich beginnt die Politik umzudenken"
Laut einem Arbeitsentwurf des Gesundheitsministeriums zur Pflegereform soll es für die  Betreuung Demenzkranker daheim mehr Geld geben als bisher. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim hätte sich hier größere Fortschritte gewünscht, begrüßt aber die prinzipielle Stärkung des ambulanten Sektors.mehr...
Bundesgerichtshof: Vertrag mit Pflegedienst trotz Kündigungsfrist sofort auflösbar
Kranke und pflegebedürftige Menschen konnten bisher ihren Pflegedienst nicht nach Gutdünken wechseln. Ein wegweisendes Urteil gibt ihnen mehr Rechte.mehr...
Warum viele Träger freiwillig auf Pflegesatzverhandlungen verzichten
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat deutlich der Einschätzung von Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan widersprochen, die Altenpflege stehe vor einer Trendwende hin zum Guten. Aufschlussreich ist vor allem die Erklärung der AWO dafür, dass Träger freiwillig auf Pflegesatzverhandlungen verzichten.mehr...
'Wirtschaftswoche': Schäuble will für private Pflegevorsorge nur 500 Millionen herausrücken
Das Wirtschaftsmagazin aus Düsseldorf hatte berichtet, der Bundesfinanzminister habe in den Verhandlungen mit Gesundheitsminister Daniel Bahr auf die angespannte Haushaltslage hingewiesen. Deshalb wolle Wolfgang Schäuble höchstens 500 Millionen Euro im Jahr zuschießen, um  Anreize für die geplante Pflegezusatzversicherung zu schaffen. Das Finanzministerium hat die Zahl weder bestätigt noch dementiert.mehr...
Pflegen und Wohnen: Unbefristeter Streik ab 9.1.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat die etwa 1600 Mitarbeiter des Hamburger Pflegeheimbetreibers Pflegen & Wohnen ab Montag, dem 9.1., zu einem unbefristeten Streik aufgerufen. Der soll laut Gewerkschaft so lange dauern, bis die Arbeitgeber an den Verhandlungstisch zurückkehren, berichtet der Radiosender NDR 90,3. Täglich soll ein Pflegeheim des Unternehmens in Hamburg bestreikt werden, einmal pro Woche sogar alle 13 Einrichtungen.mehr...
Weitere Artikel zu diesem Thema......
Urteil mit Signalwirkung: Fixierung ist tabu
Im Dezember hat das Freiburger Sozialgericht entschieden, dass eine schwerst pflegebedürftige Heimbewohnerin nicht länger nachts in ihrem Bett festgebunden werden darf. Statt dessen muss der Sozialhilfeträger eine Nachtwache bezahlen – zum Preis von 6600 Euro pro Monat.
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Welche Pflegekosten Sie absetzen können
Die Pflegeversicherung arbeitet nach dem Teilkaskoprinzip, das heißt, sie deckt nicht sämtliche Kosten, die durch die Pflege entstehen können. Manchmal müssen Pflegebedürftige oder ihre Familien 800 Euro im Monat und mehr selbst aufbringen. Die gute Nachricht: Solche Kosten sind steuerlich absetzbar. Wir sagen Ihnen wie und in welcher Höhe.mehr...
Was sich in der Pflege 2012 ändert
Die groß angekündigte Pflegereform 2011 ist ausgefallen, außer Absichtserklärungen und Ankündigungen haben die Gesundheitsminister Rösler und Bahr nichts geliefert. Trotzdem werden für Pflegebedürftige und ihre Familien ab ersten Januar 2012 ein paar Dinge anders. Wir sagen Ihnen welche.mehr...
Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für 2012!!
Für die Bundesinitiative Daheim statt Heim war das zu Ende gehende Jahr voller Ereignisse und sehr erfolgreich. Viele Menschen, Initiativen und Unternehmen haben uns – materiell und immateriell – unterstützt, bei Ihnen allen möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Ohne Sie wäre unsere Arbeit undenkbar. Das gilt in besonderem Maße für die ehrenamtlichen Helfer, die uns und unseren Zielen große Teile ihrer (Frei-)zeit widmen. 1000 Dank auch dafür!
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen allen im kommenden Jahr diese Arbeit fortzusetzen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen ein glückliches Weihnachtsfest und einen gelungenen Start für 2012.
Ihre Silvia Schmidt mit dem gesamten Team von Daheim statt Heim
„Das Geld ist in Massen da, man muss es nur beantragen“
Selbstbestimmtes Wohnen mit Versorgungssicherheit: Wie das 'Bielefelder Modell' auf andere Städte übertragen werden kann, darum ging es auf einer Fachtagung in Hamburg. Die Veranstaltung war nicht nur sehr gut besucht, sondern auch selten spannend und anregend.mehr...
Angehörige dürfen nur einmal gesetzliche Pflegezeit beanspruchen
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich in einem Urteil gegen die Aufteilung der Auszeit zur Pflege auf mehrere Zeitabschnitte ausgesprochen. Geklagt hatte ein Mann, der seine Pflegebedürftige Mutter im Juni 2009 versorgt hatte und dies dann noch einmal im Dezember 2009 tun wollte.mehr...
Daheim statt Heim auf der REHACARE 2011
Wie im vergangenen Jahr präsentierte sich die Bundesinitiative auch 2011 in Düsseldorf auf einem gemeinsamen Stand mit ForseA und Mobil mit Behinderung. Es gab spannende Gespräche, viele neue Kontakte und Eindrücke sowie - ganz wichtig - die Freude, eine Reihe bekannter Gesichter einmal wiederzusehen. Impressionen von alldem sehen Sie hier.
 
 
 

CSU will häusliche Pflege attraktiver machen
Wenige Tage, bevor der Gesundheitsminister sein Konzept für die Pflegereform vorstellen will, hat die CSU ihre Vorstellungen konkretisiert. Dabei übernimmt die Partei Forderungen von Sozialverbänden.mehr...
Elke-Bartz-Preis 2011 des Verbandes ForseA e.V. für Silvia Schmidt
Silvia Schmidt, MdB und Vorsitzende der Bundesinitative Daheim statt Heim, hat den diesjährigen Elke-Bartz-Preis erhalten. Er wurde ihr im Rahmen einer Festveranstaltung im Kleisthaus, dem Sitz des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, verliehen.
Bild: Silvia Schmidt Bild: Forsea-Vorstand, Silvia Schmidt und Ilja Seifert
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Frankfurt: Daheim statt Heim gründet weitere Regionalgruppe
Am Montag, dem 12. September, wird die Bundesinitiative Daheim statt Heim in Frankfurt ihre nächste Regionalgruppe - nach dem niedersächsischen Westerstede - offiziell vorstellen.
Ort: AWO-Kreisverband Frankfurt am Main e. V., Henschelstraße 11, 60314 Frankfurt
Beginn: 15 Uhr. Pressevertreter und alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.
Teilnehmer (u.a.):
Silvia Schmidt, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Bundesinitiative Daheim statt Heim
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Arzt und Psychiater
Ulrike Halmschlager, Filmemacherin, die einen Trailer ihres Dokumentarfilms 'Ilse, wo bist Du?' zeigen wird.mehr...
Daheim statt Heim läuft 100 Runden zu Gunsten der Altenhilfe Potsdam
Zum siebten Mal fand Anfang September das Potsdamer Lauffest statt. Dabei zahlen Sponsoren für jede im Luftschiffhafen gelaufene Runde 1 Euro. Das Geld kommt in wirtschaftliche Note geratenen älteren Menschen zugute. Nina Waskowski, Beauftragte von Daheim statt Heim für Brandenburg, nahm für uns an dem Lauf teil, obwohl sie stark sehbehindert ist. Sie wollte ein Zeichen setzen, für weniger Heime und bessere ambulante Strukturen werben. Den Lauf wird sie so schnell nicht vergessen.....
Bild: Nina Waskowski Bild: Nina Waskowski
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Baugewerbe: Altersgerechter Umbau entlastet Pflegekassen
Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) hat eine Modellrechnung vorgelegt, nach der die Pflegeversicherung durch mehr altersgerechte Wohnungen um 500 Millionen Euro pro Jahr entlastet würde. mehr...
CSU will Pflege teilweise aus Steuermitteln finanzieren
Laut einem Bericht des Spiegels will CSU-Chef Horst Seehofer einige Leistungen der Pflegeversicherung künftig aus Steuermitteln bezahlen. Sollte dieser Vorschlag umgesetzt werden, wäre dies eine deutliche Abkehr von bisherigen Positionen der Union.mehr...
Endlich: Daheim statt Heim mit eigener Geschäftsstelle!
Am 7. Juli eröffnete die Bundesinitiative Daheim statt Heim in Berlin-Mitte mit einer Feier ihre repräsentative Geschäftsstelle.
Eröffnung Klarenbachstraße 9 Eröffnung Klarenbachstraße
Eröffnung Klarenbachstraße Eröffnung Klarenbachstraße
Auf den Fotos sehen Sie (im Uhrzeigersinn): Silvia Schmidt bei ihrer Eröffnungsansprache - Silvia Schmidt und Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundessozialministerium - den Berliner Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke mit Silvia Schmidt - Silvia Schmidt, Wolfgang Grasnick von der Union Sozialer Einrichtungen und seine Exzellenz der irische Botschafter Dan Mulhall.
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"Gemeinsam können wir noch sehr viel erreichen!"
Daheim statt Heim Westerstede e.V., regionaler Ableger der Bundesinitiative im Niedersächsischen Landkreis Ammerland nordwestlich von Bremen, stellte sich im Rahmen der städtischen Gesundheitswoche vor.

Heino Hinrichs, Daheim statt Heim Westerstede e. V.  Martina Steguweit-Behrenbeck, Motor von Daheim statt Heim in Westerstede und Ratsfrau
 Vorträge und eine kleine Messe zum Thema LEBEN MIT KÖRPERLICHER EINSCHRÄNKUNG UND DEMENZ in der Ammerlandklinik waren Teil der Westersteder Gesundheitswoche 2011 Interessierte Zuhörer beim Vortrag Leben mit Assistenzbedarf von Frau Prof. Sylvia Kotterba
„Warnung vor schlechter Heimpflege muss möglich sein.“
Das Landsozialgericht in Essen hat der AOK untersagt, auf ihrer Internetseite vor schlechter Heimpflege dadurch zu warnen, dass sie ein Filtern der Pflege-TÜV-Prüfergebnisse nach 'Risikofaktoren' ermöglicht. Silvia Schmidt von Daheim statt Heim: „Diese Entscheidung ist skandalös. Damit wird der sogenannte Pflege-TÜV endgültig zur Farce.“mehr...
Arbeitsmarkt: Boom geht an Menschen mit Behinderung vorbei
Unternehmen kaufen sich von der Verpflichtung, Menschen mit Behinderung einzustellen, einfach frei. 2010 gab es ganze zwei Geldbußen für Arbeitgeber.mehr...
Von der Leyen: sparen bei den Schwächsten
Die Bundesarbeitsministerin will die Rentenbeiträge behinderter Menschen in Werkstättendauerhaft der Renten- und der Arbeitslosenkasse aufbürden. Die Bundesintitiative Daheim statt Heim übt deutliche Kritik daran, ebenso Gewerkschaften und Arbeitgeber. Die Deutsche Rentenversicherung nennt Teile der Pläne gar verfassungswidrig.mehr...
Netzwerk pflegeBegleitung: 2500 Ehrenamtliche unterstützen Angehörige
Seit 2004 unterstützt das Netzwerk – pflegeBegleitung pflegende und betreuende Angehörige oder Freunde, entlastet sie physisch, psychisch und finanziell. Bundesweit engagieren sich 2500 Ehrenamtliche an 150 Standorten für diese Aufgabe.mehr...
Jeder Vierte ist bereit, seine Angehörigen zu pflegen
Die wachsende Zahl von Pflegebedürftigen in Deutschland zu versorgen kann nur gelingen, wenn die Angehörigen zur Mithilfe bereit sind. Diese Bereitschaft ist bei jedem vierten Bundesbürger vorhanden, wie eine aktuelle Umfrage ergab.
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Hier sehen Sie ein Video der Demo vom 10. Mai
Christine Haderthauer über Heime: „Wer Geld will, muss die Hosen runterlassen.“
In einem spannenden Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat die bayerische Sozialministerin die Betreiber von Pflegeheimen angegriffen und von der Branche mehr Transparenz eingefordert. Heimbetreiber riefen zwar ständig nach Geld, erklärten aber nicht, wofür sie es brauchten.mehr...
'Tag der Pflege': Enorme Belastungen für Angehörige
Seit 1967 wird in Deutschland der “Tag der Pflege” am 12. Mai, dem Geburtstag Florence Nightingales veranstaltet. In diesem Jahr widmet er sich der Pflege chronisch kranker Menschen. Weltweit steigt die Zahl chronisch Erkrankter seit Jahren stark an und stellt die Gesundheitssysteme vor große Probleme. Hinzu kommen die immensen Belastungen für die Angehörige der bundesweit mehr als zehn Millionen chronisch Kranken.mehr...
Mehr als 1000 Rettungsschirme vor dem Bundeskanzleramt
Mehr als 1000 Menschen demonstrierten am Dienstag zwischen Brandenburger Tor und Bundeskanzleramt für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Die Veranstaltung ist damit im Vergleich zum vergangen Jahr noch einmal deutlich gewachsen. Viele der Beteiligten hatten eigene, mit konkreten Forderungen beschriftete "Rettungsschirme" mitgebracht, andere bemalten ihre Schirme an Ort und Stelle. Hier sehen Sie Impressionen der Veranstaltung! Für die Großansicht einfach aufs Bild klicken.





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Rettungsschirme für Alle!
Am Dienstag, dem 10. Mai, findet in Berlin die große Demonstration für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Tausend Schirme sollen dann zwischen Brandenburger Tor und Bundeskanzleramt symbolisch vor Diskriminierung und Ausgrenzung schützen. Das Motto lautet: RETTUNGSSCHIRME FÜR ALLE!mehr...
Sauerland: Initiative 'Wohnen im Alter in Bruchausen' wehrt sich gegen Pflegeheim
Engagierte Bürger haben Bürgermeister Hans-Josef Vogel 450 Unterschriften übergeben. „Wir brauchen keine Seniorenresidenz, sondern bedarfsgerechte, zentral gelegene und bezahlbare Wohnungen“, so ihre Forderung.mehr...
Inklusion beginnt im Kopf!
Unter diesem Motto findet am 5. Mai 2011 der diesjährige Europäische Protesttag zur Gleichstelllung von Menschen mit Behinderung statt. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in allen Lebensbereichen. Bundesweit gibt es unzählige spannende Aktionen, die auf das Thema aufmerksam machen. Wir sagen, wo was stattfindet und wie Sie mitmachen können.mehr...
Mieterverein: Auch Baden-Württemberg braucht mehr altengerechte Wohnungen
„Die Menschen wollen im Alter selbstbestimmt in ihrer gewohnten Wohnung und ihrem angestammten Wohnumfeld bleiben.“ Mit diesem Satz bringt Axel Rieger, Geschäftsführer des Mietervereins Villingen-Schwenningen, die Wünsche der Menschen auf den Punkt. Der Wohnungsbau müsse besser auf diese Wünsche eingehen. Im Zuge des demografischen Wandels müsse bei Neubau und Sanierung von Wohnanlagen verstärkt darauf geachtet werden, dass Wohnungen barrierefrei und altersgerecht sind.mehr...
Haderthauer will keine Arbeitslosen als Pflegehilfen
Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) will keine Hartz-IV-Empfänger als Pflegehilfen in Altenheime und Krankenhäuser schicken.mehr...
Daheim statt Heim Westerstede beteiligt sich am Europäischen Tag der Generationensolidarität
Am 29. April 2011 findet zum dritten Mal der Europäische Tag der Solidarität zwischen den Generationen statt. Ziel dieses Tages ist es, das Thema Solidarität in einer sich verändernden Gesellschaft auf vielfältige Weise zu einem Thema gesellschaftlicher Diskussion zu machen. Erstmals beteiligt sich auch Westerstede in Niedersachsen durch seinen Verein Daheim statt Heim e.V. daran, der an diesem Tag eine Großveranstaltung auf dem Marktplatz in Westerstede organisiert.mehr...
'Soziales Wohnen': Familienministerum sucht spannende Projekte
Das Bundesministerium hat zwei neue Initiativen zum Thema 'Soziales Wohnen' vorgestellt. Unter den Oberbegriffen 'Nachbarschaftshilfe' und 'soziale Dienstleistungen' werden dabei Projekte gesucht, die neue Formen der kleinräumigen Hilfe und der Unterstützung im Wohnumfeld entwickeln und umsetzen.mehr...
Betreute Gemeinschaft statt Heim
Wohngemeinschaften sind für manche Menschen eine gute Alternative zum Heim. In Hamburg gibt es bereits 34 solcher Projekte.mehr...
Altenpflege soll kultursensibler werden
Der Anteil älterer ausländischer Bürger mit Pflege- und Unterstützungsbedarf steigt. Als Reaktion auf diese Entwicklung hat der Kreis Gifhorn ein Projekt für kultursensible Pflege gestartet.mehr...
Kein Wettlauf um die billigste Pflege!
Die CDU/CSU-Fraktion plant, die ab dem 1. Mai 2011 geltende Arbeitnehmerfreizügigkeit auch auf Betreuungs- und Pflegekräfte aus Nicht-EU-Staaten auszudehnen. Außerdem sollen die für diese Kräfte zu zahlenden Sozialabgaben von den Pflegekassen übernommen werden. Daheim statt Heim warnt nachdrücklich davor, mit diesem Schritt einen neuen Wettlauf um die billigste Pflege in Gang zu setzen.mehr...
Heime werden zu Quartiershäusern
Mehr Privatleben für Pflegebedürftige Senioren: Das will die Caritas mit dem Konzept „Quartiershäuser“ erreichen.mehr...
Grenzüberschreitende Betreuung zu Hause
"Am Besten Daheim" heißt ein interregionales Gemeinschaftsprojekt vom Bayrischen Roten Kreuz (BRK), Kreisverband Miesbach und dem Österreichischen Roten Kreuz, Bezirksstelle Kufstein. Ziel des Projektes ist es, alten und hilfsbedürftigen Menschen ein 'betreutes Wohnen zu Hause' zu ermöglichen.mehr...
15 Prozent mehr Pflegebedürftige in Schleswig-Holstein bis 2015
Den demographischen Wandel bekommt auch das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein zu spüren. Dazu hat das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig Holstein nun eine Modellrechnung mit eigenen Zahlen vorgelegt.mehr...
Berlins erster barrierefreier Kiez
Treptow-Köpenick im Südosten der Hauptstadt hat eine Menge Superlative zu bieten: Es ist der größte und waldreichste Bezirk, außerdem gibt es hier den größten See Berlins. Bald kommt eine weitere Höchstleistung dazu: Die Altstadt von Köpenick soll der erste barrierefreie Kiez der Stadt werden. Das ehrgeizige Projekt ist schon weit fortgeschritten.
Beim Toursmusverein Treptow-Köepenick können seit einigen Wochen Behinderte und nicht behinderte Menschen einen interaktiven Multimedida-Guide für Stadtführungen nutzen. Margit Schnell hat während der Pilotphase bei der Erprobung des Mulitmedia-Guides mitgeholfen. Im Hintergrund ist das Schloß Köpenick zu sehen.
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Österreich: Unterbringung in Heimen führt zu Kostenexplosion
Unsere Nachbarn haben die selben Probeme wie wir: Die Kosten der Heimunterbringung lassen die Sozialetats aus dem Ruder laufen. Politiker plädieren für verbesserte ambulante Strukturen.mehr...
Bundesfinanzhof: Fiskus muss sich an behindertengerechtem Wohnungsumbau beteiligen
Der behindertengerechte Umbau einer Wohnung kann auch dann steuermindernd geltend gemacht werden, wenn die Wohnung neu gekauft wurde und der Umbau von Beginn an langfristig geplant war. Mit diesem Urteil hat der Bundesfinanzhof in München die Rechte Behinderter gestärkt und erweitert.mehr...
Pflegen und Wohnen in Hamburg kündigt Tarifvertrag - bei laufenden Verhandlungen
Das sei "der Versuch, die Beschäftigten und ihre Gewerkschaft unter Druck zu setzen um die Arbeitsbedingungen für Pflegefachkräfte zu verschlechtern“, so Norbert Proske, zuständiger ver.di-Sekretär für den Bereich Altenpflege.mehr...
Niedersachsen: Große Worte im Land der Billigpflege
Mit dem Pflegepakt Niedersachsen möchte Sozialministerin Aygül Özkan einen Schulterschluss von Pflegekassen, kommunalen Vertretern und Anbieterverbänden erreichen. Ziel sei es, „die Weichen für eine gute Pflege in Niedersachsen auch in der Zukunft zu stellen“, wie die Ministerin im Niedersächsischen Landtag sagte.mehr...
Demografiebericht: Europas Bevölkerung wird immer älter
Die Europäische Union hat den dritten Bericht zur Demografie vorgelegt. Wichtigstes Ergebnis: Die Europäer leben länger und gesünder; die Zahl der Menschen über 60 steigt jedes Jahr um 2 Millionen.mehr...
"Politik muss sich endlich des Themas Brandschutz in Heimen annehmen"
Die Bundesinitiative Daheim statt Heim fordert die Bauminister der Länder dazu auf, in einer gemeinsamen Initiave endlich den Brandschutz in Heimen zu verbessern.mehr...
Seniorennetzwerk soll das Altwerden in Gmünd erleichtern
Laut Bürgermeister Joachim Bläse ist Gmünd „eine alternde Stadt; nichts Ungewöhnliches beim derzeitigen demographischen Wandel“. In den eigenen vier Wänden alt zu werden ist der größte Wunsch der Gmünderinnen und Gmünder. So konnten sich 88 Prozent aller Teilnehmer einer Fragebogenaktion vorstellen, ein Netzwerk „länger betreut wohnen zu Hause - alle Hilfen aus einer Hand“ in Anspruch zu nehmen.mehr...
Sozialverband Deutschland startet TV-Portal im Internet
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) geht mit einem barrierearmen TV-Portal online. Unter www.sovd-tv.de sind ab sofort aktuelle SoVD-Statements zu sozialpolitischen Themen wie Rente, Gesundheit, Menschen mit Behinderungen und Pflege abrufbar. Sämtliche TV-Beiträge werden in HD-Qualität produziert und ergänzen den SoVD-Presseservice.mehr...
Berlin: Bezirksamt Mitte schaltet Hotline gegen Missstände in ambulanter Pflege
Unter der Telefonnumer 030- 90 18-426 55 können rund um die Uhr Hinweise zu Missständen oder Missbrauch in der Pflege gegeben werden. Alle werden vertraulich behandelt, es sind auch anonyme Meldungen möglich.mehr...
Krankenversicherung muss Rund-um-die-Uhr-Pflege voll bezahlen
Gesetzliche Krankenkassen müssen Kosten für eine 24stündige Behandlungspflege in vollem Umfang übernehmen; und zwar auch dann, wenn die Grundpflege von einer anderen Pflegekraft erbracht wird. Das hat das Hessische Landessozialgericht entschieden.mehr...
„Die Menschen wollen dort wohnen, wo sie sich am wohlsten fühlen, nämlich zu Hause.“
Home Instead Seniorenbetreuung eröffnet am 7. April mit einer Feier in Hamburg-Altona seinen ersten Partnerbetrieb in Deutschland.mehr...
Wie wollen wir in Zukunft wohnen?
80 Studenten der Fachhochschule Düsseldorf, Professoren verschiedener Fachrichtungen, mehrere Ämter der Stadtverwaltung, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie und der Seniorenbeirat kooperieren zum ersten Mal, um diese Frage zu beantworten.mehr...
Leichtere Anerkennung für ausländische Berufsabschlüsse
Die Bundesregierung will mehr ausländische Krankenschwestern, Ärzte und Pflegekräfte für Deutschland gewinnen. Deshalb sollen ausländische Berufsqualifikationen bei uns leichter Anerkennung finden.mehr...
Seniorenscouts unterstützen ältere Menschen
Alte Menschen aus der Vereinsamung, möglicher Verwahrlosung oder Armut herauszuholen - das ist der Ansatz des Projekts "Seniorenscouts", das zum Juni im Dienstleistungszentrum Blumenthal (Bremen), im Gewoba-Hochhaus, anlaufen wird.
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Kabinett verabschiedet Gesetz zur Pflegezeit
Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Familienpflegezeit von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) verabschiedet. Das neue Gesetz soll es Angehörigen von Pflegebedürftigen ermöglichen, die häusliche Pflege mit dem Beruf zu vereinbaren.mehr...
Erster Vermittler europäischer Betreuungskräfte als Weiterbildungsanbieter anerkannt
Mit der so genannten "Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung" (AZWV) hat die Bundesagentur für Arbeit einen Rahmen für die Arbeit und die Qualität von Weiterbildungsträgern definiert. Die Hausengel Akademie erfüllt seit neuestem diese Kriterien.mehr...
Berlin: Wohnen mit Service auch für Menschen, die wenig Geld haben
Das Bundesbauministerium hat das Programm „Altersgerecht Umbauen“ aufgelegt, die KfW-Bank stellt entsprechende Fördermittel zur Verfügung. In 20 Modellvorhaben werden Ideen und Konzepte für die Praxis erprobt und ausgewertet. Als einziges Berliner Unternehmen nimmt die GEWOBAG daran teil.mehr...
Gesundheitsberater Berlin verlinkt Daheim-statt-Heim als „Erkenntnisquelle“
Der Gesundheitsberater Berlin ist das Such- und Beratungsportal von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin. Vor einigen Tagen schrieben uns die Macher der Seite.mehr...
„Verhöhnung pflegender Angehöriger“
Die Opposition in Berlin kritisiert die „Familienpflegezeit“ von Ministerin Kristina Schröder scharf. Sie fordert einen bezahlten Freistellungsanspruch im Pflegefall für Angehörige sowie das Recht, nach der Pflege auf die vorige Arbeitszeit zurückkehren zu können.mehr...
Lohnsenkung statt Motivation
Alle wollen, dass der Pflegeberuf attraktiver wird. Doch das Gegenteil geschieht: Die Caritas in Osnabrück will die Löhne der Mitarbeiter von Altenheimen um vier Prozent senken.mehr...
Pflegebranche: Ohne Zivis fehlt was
Zusammen mit der Wehrpflicht wird auch der Zivildienst abgeschafft. Die letzten Zivildienstleistenden beginnen im Juni ihren Dienst. In diesem Jahr stehen also noch Zivis zur Verfügung, aber 2012 wird es eng.mehr...
Heimunterbringung kostet das Doppelte
Ein Leben im Heim widerspricht nicht nur den Wünschen der Menschen, es ist auch deutlich teurer als die Alternativen dazu. Das hat jetzt der nordhessische Landkreis Waldeck-Frankenberg schmerzlich erfahren müssen.mehr...
Brandenburg will weniger Heimeinweisungen
Durch eine Stärkung ambulanter Strukturen will der Brandenburgische Sozialminister Günter Baaske (SPD) die häusliche Pflege stärken und die Zahl der Heimeinweisungen verringern.mehr...
Einstürzende Neubauten
Im Ruhrgebiet zeigt sich der ganze Irrsinn deutscher Stadtplanung anno 2011. Wohnungen werden abgerissen, weil es viel zu viele davon gibt. Nur leider die falschen. Dafür bauen Investoren Heim an Heim. Jetzt kommt der Insolvenzverwaltermehr...
Hessen: Entwurf für neues Pflegegesetz
März 2011. Die Landesregierung in Hessen plant ein neues Betreuungs- und Pflegegesetz. Es geht um mehr Qualitätskontrolle in Heimen und um Regeln für ausländische Betreuungskräfte.mehr...
DGB: Konzept für 'Bürgerversicherung Pflege'
März 2011. Der Deutsche Gewerkschafsbund (DGB) hat vorgeschlagen, die Pflege zukünftig über eine sogenannte Bürgerversicherung zu finanzieren.mehr...
Zahl der Pflegebedürftigen steigt weiter
März 2011. Die kürzlich veröffentlichte Pflegestatistik 2009 des Statistischen Bundesamtes zeigt den weiter anhaltenden Anstieg der Pflegebedürftigen in Deutschland. So sind derzeit 2,34 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne Pflegeversicherung.mehr...
Pflegestützpunkte: Pflegeberatung aus einer Hand
März 2011. Seit dem 1. Januar 2009 hat jeder Pflegebedürftige in Deutschland Anspruch auf neutrale und kostenlose Pflegeberatung. Wichtigste Träger dieser Beratung sollen unabhängige Pflegestützpunkte sein. Bei uns finden Sie alle Adressen - nach Bundesländern sortiert.
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Kurzmeldungen Februar 2011
Pflege TÜV soll durch eine Schiedsstelle verbessert werden - Kampagne gegen freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege gestartet - Ehrenamtliche Pflegebegleiter im Landkreis Emsland gesucht - Mecklenburg-Vorpommern möchte den Pflegeberuf aufwerten - Neues Online-Portal für Senioren gestartet - Broschüre zu „Wohnen im Alter“ in Bayern erschienen - Planungen für „Kompetenzzentrum für altersgerechte Assistenzsysteme“ auf Rügen - Schleswig Holstein startet Pflegeportal "Wege zur Pflege"mehr...
„Unsere Branche sollte aufhören, sich demographischen Phantasien hinzugeben.“
Februar 2011. Nach Betreiberangaben stehen 80.000 Pflegeheimbetten in Deutschland leer (Daheim statt Heim berichtete). Dennoch werden bundesweit immer neue Heime gebaut. Kritik daran kommt jetzt auch aus der Branche selbst – Interview.mehr...
„Jetzt muss sich Kristina Schröder etwas anderes einfallen lassen.“
Februar 2011. Der Pflege-Selbsthilfeverband hat sich zu den Ergebnissen des Pflegegipfels und zur gescheiterten Familienpflegezeit geäußert. Daheim statt Heim schließt sich der darin geäußerten Kritik und den Forderungen an. Deshalb dokumentieren wir die Pressemeldung im Wortlaut.mehr...
Berlin: Millionenbetrug mit ambulanter Pflege?
Februar 2011. Der Berliner Kurier hatte berichtet, nach Erkenntnissen der Sozialverwaltung gebe es in der Hauptstadt massive Betrügereien bei Beantragung und Abrechnung ambulanter Pflegeleistungen. Stephan von Dassel, grüner Sozialstadtrat von Berlin Mitte, bestätigte den Bericht und die darin enthaltenen Vorwürfe jetzt.mehr...
„Unternehmt endlich etwas!“
Februar 2011. Die Gewerkschaft Verdi kümmere sich viel zu wenig um die Pflegekräfte, sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates. Wenn das so weitergehe, müsse man über eine eigene Gewerkschaft nachdenken.mehr...
VdK startet Kampagne für pflegende Angehörige
Am 9. Februar startete der Sozialverband VdK Deutschland in Berlin die Kampagne 'Pflege geht jeden an'. „Pflegende Angehörige haben keine Lobby, und genau das wollen wir ändern,“ sagte Ulrike Mascher, Präsidentin des VdK, dazu auf einer Pressekonferenz. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim unterstützt die Forderungen des VdK.
 
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Finanztest ermittelt den individuell besten Versicherungstarif
Februar 2011. Im aktuellen Heft hat sich die Zeitschrift Finanztest intensiv mit der Pflege beschäftigt. Die Inhalte stehen auch Online im Rahmen eines 'Themenpakets' bereit. Highlight ist ein Vergleich von Pflegetagegeldversicherungen in Verbindung mit einem individuellen Service.mehr...
Das Aus der kapitalgedeckten Pflicht-Zusatzversicherung für die Pflege rückt näher
Februar 2011. Je länger sich die Experten der Bundesregierung mit den Plänen zur Einführung einer kapitalgedeckten Pflicht-Zusatzversicherung beschäftigen, desto mehr Zweifel kommen auf. Denn statt Antworten zu finden entdecken die Koalitionäre immer mehr ungelöste Fragen.mehr...
„Die größte Bürgerbewegung der Stadt!“
Februar 2011. Viel mehr Menschen als erwartet kamen, als sich im niedersächsischen Westerstede die Regionalgruppe von Daheim statt Heim der Öffentlichkeit vorstellte. Unter den Gästen war auch Adolf Bauer, der Präsident des SoVD. Die Initiative ist ein leuchtendes Vorbild für andere – und zwar in mehrfacher Hinsicht.
Mehr als 100 Interessierte kamen ins Hotel Busch in Westerstede, um bei der Gründung des Vereins dabei zu sein.  Vorsitzender des Vereins in Westerstede ist der ehemalige Bürgermeister Heino Hinrichs.mehr...
Das „System Pflegeheim“ hat abgewirtschaftet – Bundesweit stehen 80.000 Betten leer
Januar 2011. Es ist wie ein Menetekel für die ganze Branche: Thomas Klaue, Finanzvorstand der Marseille- Kliniken AG, räumte vor wenigen Tagen ein, dass etwa 1000 von 8000 Pflegeheimbetten des Unternehmens leer stehen. Dieses Problem betreffe allerdings die ganze Branche, insgesamt seien in Deutschland 80.000 Heimbetten nicht belegt, so Klaue gegenüber der FTD. Silvia Schmidt von der Bundesinitiative Daheim statt Heim: „Jetzt zeigt sich, dass das 'System Pflegeheim' am Ende ist, auch wirtschaftlich.“mehr...
Wohnungswirtschaft: Altersgerechte Wohnungen statt Heime bringt Einsparungen von zwei Milliarden im Jahr
Januar 2011. Zwei Drittel der Deutschen wollen auch im Alter in der eigenen Wohnung leben, so das Ergebnis einer aktullen Umfrage. Doch das Angebot an altersgerechten Wohnungen ist weitaus kleiner als der Bedarf. Deshalb fordern der Deutsche Mieterbund und die Bundesverbände der Wohnbau- und Immobilienwirtschaft jetzt mehr staatliche Förderung für Um- und Neubauten.mehr...
Kurzmeldungen Januar
Januar 2011. Die verbesserte Versorgung von Demenzkranken kostet Milliarden - Nach Niedersachsen übernimmt auch Hessen Teilkosten für Umschulung zur Pflegefachkraft - Das Aufgabenspektrum von "Schwester Agnes" wird größer - Bahnhöfe sollen bis 2025 barrierefrei werden - Pflegeberuf ist für Migranten interessant - Pflegebranche soll Ausbildungsoffensive startenmehr...
„Kommunen zahlen oft drauf!“ - Sächsischer Ministerpräsident warnt vor zu vielen Heimen.
Januar 2011. Im Dresdner Kultur-Klub Forum Tiberius hat der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich Kommunen nachdrücklich vor dem Bau von noch mehr Altenheimen gewarnt. Diese schaufelten sich damit ihr „finanzpolitisches Grab“.mehr...
Assistenzsysteme: Ministerium veröffentlicht Richtlinien für die Förderung
Januar 2011. Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der „Mensch-Technik-Kooperation“ sollen in Deutschland besonders gefördert werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat jetzt die Richtlinien für diese Förderung veröffentlicht.mehr...
Kurzmeldungen Dezember
Dezember 2010. Wohn- und Teilhabegesetz in Sachsen-Anhalt beschlossen - Hartz-IV-Neuregelung auf der Kippe - „Held des Jahres 2010“ gesucht - Annemarie Messerschmidt erhält Compass-Pflegepreis - Neu-Ulm ehrt erstmals pflegende Angehörige - Statistische Bundesamt veröffentlicht Studie zu demografischer Entwicklung und Pflegemehr...
Ausbau ambulanter Pflegestrukturen ist wichtiger als neuer Freiwilligendienst
Dezember 2010. Ab dem 1.1.2011 soll ein Freiwilligendienst die Lücke füllen, die die Aussetzung der Wehrpflicht im sozialen Bereich reißt. Sozialverbände befürchten einen Engpass in der Versorgung.mehr...
"Attraktiver wird der Pflegeberuf dann, wenn wir weniger Heime haben."
Dezember 2010. Die Diskussion um die Reformpläne von Gesundheitsminister Rösler dreht sich verstärkt um den sogenannten Fachkräftemangel. Hier wird nach Auffassung der Bundesinitiative Daheim statt Heim ganz bewusst Panik geschürt. Denn alle Statistiken zum in den kommenden Jahren erwarteten Personalmangel gehen davon aus, dass die „Professionalisierung“ der Branche weitergeht wie bisher.mehr...
Rheinland-Pfalz: Modellvorhaben zum Vorrang ambulanter Leistungen in der Eingliederungshilfe
November 2010. Rheinland-Pfalz begünstigt bisher – wie andere Länder auch – die stationäre Unterbringung von Menschen mit Behinderung: Während das Land die Hälfte der Kosten eines Heimplatzes übernimmt,  bezahlt es für die ambulante Versorgung nichts, bürdet deren Kosten statt dessen allein den Kommunen auf. Das widerspricht den behindertenpolitischen Zielen des Landes, wie die Landesregierung jetzt eingeräumt hat.
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PlusMinus: Wie Sozialbehörden den Rechtsanspruch auf ein Budget ignorieren

November 2010. Seit 2008 gibt es für Menschen mit Behinderung den Rechtsanspruch auf ein persönliches Budget. In der Praxis wird dieses den Betroffenen aber von vielen Sozialämtern mit fadenscheinigen Begründungen verweigert. Von zwei Fällen berichtete jetzt das ARD-Magazin PlusMinus: Monika Natrup und Matthias Grombach, der ab Januar 2011 das Forum Selbstbestimmte Assistenz – ForseA – im Beirat von Daheim statt Heim vertritt. 
Matthias Grombach

Ambulante Pflege: Die große Freiheit ohne Pflegekasse
November 2010. Sylvia Haß hatte sich an Daheim statt Heim gewandt, weil wir über das – noch nicht realisierte - Pflegebudget berichtet hatten. Die Unternehmerin aus dem rheinischen Bendorf tut etwas, was die gesamte Pflegebranche eigentlich für unmöglich hält: Sie betreibt einen Pflegedienst ohne Vertrag mit den Pflegekassen. In der Praxis heißt das: Sylvia Haß betreut so, als ob es schon ein Pflegebudget gäbe. Als ob sich die alten Menschen aussuchen könnten, welche Pflege und welche Betreuung sie gerne hätten. Ein Bericht aus der Zukunft der ambulanten Pflege.mehr...
Kurzmeldungen November
November 2010. DBfK zeigt Angela Merkel die gelbe Karte - Hamburger Pflegeheimbetreiber Pflegen & Wohnen in finanziellen Schwierigkeiten - ConSozial-Wissenschaftspreis der Dr. Loew Soziale Dienstleistungen GmbH & Co KG verliehen - Familienministerin Schröder erwartet 44.000 Anträge auf Familienpflegezeit - Gesundheitsminister Rösler will Pflegeversicherung massiv umbauen - Mehr Geld für altersgerechte Wohnungen - Betriebsrat beklagt Zustände im Altenheim.mehr...
Kurzmeldungen Oktober
Oktober 2010. Sachsen will häusliche Pflege von Demenzkranken verbessern - Modellstudiengang Pflege in NRW eröffnet - Fachkräftemangel hemmt das Wachstum in der Sozialwirtschaft - Kinder müssen sich an Eltern-Pflege auch dann beteiligen, wenn das Verhältnis zerrüttet ist - Arbeitgeberverband Pflege fordert bundeseinheitliche Zulassungsstelle für Fach- und Hilfskräfte aus dem Ausland - Studie: Altenpfleger halten Image des eigenen Berufs für schlecht.mehr...