Infos zur Qualitätssicherung von Pflege-WGs
Ambulant betreute Wohngemeinschaften spielen für die Betreuung
hilfebedürftiger alter Menschen eine immer wichtigere Rolle. Auf der
Internetseite www.wg-qualitaet.de bietet der Verein "Freunde
alter Menschen" ausführliche Informationen über diese
Wohnform. Die Internetseite wurde nun aktualisiert und inhaltlich
ausgebaut.

© Freunde alter Menschen e. V.
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© Freunde alter Menschen e. V.
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Baden-Württemberg: Pflege und Beruf sind schwer miteinander vereinbar
Wer Angehörige pflegt, hat dadurch
oft berufliche Nachteile oder befürchtet zumindest, ins
Hintertreffen zu geraten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen
Studie.

© Rainer Sturm / www.pixelio.de
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© Rainer Sturm / www.pixelio.de
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Sachsen-Anhalt: Mehr Daheim statt Heim
'Integrative Nachbarschaften' heißt ein Konzept, mit dem
die Wohnungswirtschaft in Sachsen-Anhalt Nachbarschaften stärken,
Pflegekosten verringern und die Lebensqualität verbessern will.

© Stadt Halle (Saale), Pressestelle
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© Stadt Halle (Saale), Pressestelle
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GdW: „Teure Heimunterbringungen kann sich die Gesellschaft nicht leisten.“
Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen
(GdW) hat das zügige Einführen eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs
gefordert. Ziel sei es, die ambulante Versorgung und die Wohnung als
Gesundheitsstandort zu stärken. „Dies ist dringend notwendig“, so
GdW-Präsident Axel Gedaschko in Berlin.mehr...
Sicherheit rund um die Uhr
Das wünschen sich alle: In der eigenen Wohnung leben und zugleich die
Sicherheit haben, dass sich schnell jemand kümmert, wenn es notwendig
ist. Diese Möglichkeit bietet SOPHIA aus Berlin. Wichtigstes Hilfsmittel
ist ein Armband mit Funksender, das nicht nur auf
Knopfdruck, sondern unter Umständen auch selbsttätig Alarm
auslösen kann.

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Alles über Pflege-Wohngemeinschaften!
Eine Forschungsgruppe des Studiengangs Pflegepädagogik und Pflegemanagement an der Katholischen Hochschule Freiburg hat sich umfassend mit Pflege-Wohngemeinschaften auseinandergesetzt. Unter der Leitung von Professor Burkhard Werner entstand dabei ein detaillierter Eintrag im PflegeWiki.
Bei dieser Webseite handelt es sich um ein mehrsprachiges Online-Lexikon. Es wird seit 2004 von Freiwilligen gemeinschaftlich aufgebaut und enthält aktuell mehr als 6.000 Artikel. -
Pflege-Wohngemeinschaften werden in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen, die Bundesregierung hat erklärt, solche Wohnformen mehr als bisher fördern zu wollen.
Klicken Sie auf den Screenshot unten, um mehr über das Thema und über das Projekt PflegeWiki zu erfahren.

Bei dieser Webseite handelt es sich um ein mehrsprachiges Online-Lexikon. Es wird seit 2004 von Freiwilligen gemeinschaftlich aufgebaut und enthält aktuell mehr als 6.000 Artikel. -
Pflege-Wohngemeinschaften werden in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen, die Bundesregierung hat erklärt, solche Wohnformen mehr als bisher fördern zu wollen.
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Betreuung Demenzkranker: „Endlich beginnt die Politik umzudenken"
Laut einem Arbeitsentwurf des Gesundheitsministeriums zur
Pflegereform soll es für die Betreuung Demenzkranker daheim mehr Geld
geben als bisher. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim hätte sich hier
größere Fortschritte gewünscht, begrüßt aber die prinzipielle Stärkung
des ambulanten Sektors.mehr...
Bundesgerichtshof: Vertrag mit Pflegedienst trotz Kündigungsfrist sofort auflösbar
Kranke und pflegebedürftige Menschen konnten bisher ihren Pflegedienst
nicht nach Gutdünken wechseln. Ein wegweisendes Urteil gibt ihnen mehr
Rechte.mehr...
Warum viele Träger freiwillig auf Pflegesatzverhandlungen verzichten
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat deutlich der Einschätzung von
Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan widersprochen, die
Altenpflege stehe vor einer Trendwende hin zum Guten. Aufschlussreich
ist vor allem die Erklärung der AWO dafür, dass Träger freiwillig auf
Pflegesatzverhandlungen verzichten.mehr...
'Wirtschaftswoche': Schäuble will für private Pflegevorsorge nur 500 Millionen herausrücken
Das Wirtschaftsmagazin aus Düsseldorf hatte berichtet, der
Bundesfinanzminister habe in den Verhandlungen mit Gesundheitsminister
Daniel Bahr auf die angespannte Haushaltslage hingewiesen. Deshalb wolle
Wolfgang Schäuble höchstens 500 Millionen Euro im Jahr zuschießen, um
Anreize für die geplante Pflegezusatzversicherung zu schaffen. Das
Finanzministerium hat die Zahl weder bestätigt noch dementiert.mehr...
Pflegen und Wohnen: Unbefristeter Streik ab 9.1.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat die etwa 1600 Mitarbeiter des
Hamburger Pflegeheimbetreibers Pflegen & Wohnen ab Montag, dem
9.1., zu einem unbefristeten Streik aufgerufen. Der soll laut
Gewerkschaft so lange dauern, bis die Arbeitgeber an den
Verhandlungstisch zurückkehren, berichtet der Radiosender NDR 90,3.
Täglich soll ein Pflegeheim des Unternehmens in Hamburg bestreikt
werden, einmal pro Woche sogar alle 13 Einrichtungen.mehr...
Urteil mit Signalwirkung: Fixierung ist tabu
Im Dezember hat das Freiburger Sozialgericht entschieden, dass eine
schwerst pflegebedürftige Heimbewohnerin nicht länger nachts in ihrem
Bett festgebunden werden darf. Statt dessen muss der Sozialhilfeträger
eine Nachtwache bezahlen – zum Preis von 6600 Euro pro Monat.
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Welche Pflegekosten Sie absetzen können
Die Pflegeversicherung arbeitet nach dem Teilkaskoprinzip, das heißt,
sie deckt nicht sämtliche Kosten, die durch die Pflege entstehen können.
Manchmal müssen Pflegebedürftige oder ihre Familien 800 Euro im Monat
und mehr selbst aufbringen. Die gute Nachricht: Solche Kosten sind
steuerlich absetzbar. Wir sagen Ihnen wie und in welcher Höhe.mehr...
Was sich in der Pflege 2012 ändert
Die groß angekündigte Pflegereform 2011 ist ausgefallen, außer
Absichtserklärungen und Ankündigungen haben die Gesundheitsminister
Rösler und Bahr nichts geliefert. Trotzdem werden für Pflegebedürftige
und ihre Familien ab ersten Januar 2012 ein paar Dinge anders. Wir sagen
Ihnen welche.mehr...
Servicetelefon zur Familienpflegezeit
Ab dem ersten Januar 2012 können sich
Berufstätige und alle anderen Interessierten telefonisch über die
Familienpflegezeit informieren. Eingerichtet hat die Hotline das
Bundesfamilienministerium. Details dazu finden Sie unter
www.familien-pflege-zeit.de
und unter www.wege-zur-pflege.de.
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Bundessozialgericht: Familienpflegerin kann Selbstständige sein
Familienpflegerinnen können ihren Job
sowohl als Angestellte als auch in selbstständiger Form ausführen.
Das Bundessozialgericht widersprach in seiner Einschätzung der Deutschen
Rentenversicherung.mehr...
Pflegekräfte verdienen in Thüringen 6000 Euro pro Jahr weniger als in Bayern
In den Sozialberufen ist das Personal
mittlerweile sogar in Regionen mit vergleichsweise hoher
Arbeitslosigkeit knapp, beispielsweise in Thüringen. Der Grund: Es
wandern auch solche jungen Leute ab, die hier Arbeit finden würden.
Schließlich bekommen sie woanders deutlich mehr Geld.mehr...
Hannover: Erfolg mit individuellem Fallmanagement
Acht Monate lang wurde punktuell in und um Hannover das Fallmanagement für Pflegebedürftige getestet. Die Ergebnisse überzeugten, im kommenden Jahr soll diese 'Steuerung in der
Hilfe zur Pflege' flächendeckend in der Region verfügbar sein.mehr...
Eine Stadt denkt um
Westerstede hat sich ganz den Ideen von
'Daheim statt Heim' verschrieben. Auch der Bürgermeister macht mit.


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Keine Zivis, keine Freiwilligen: Der Altenpflege gehen die Helfer au
Für viele alte Menschen war der
Spaziergang mit dem Zivi der Höhepunkt ihres Alltags. Doch Zivis
gibt es nicht mehr, und Freiwillige in der Altenhilfe viel zu wenige.
Das Beispiel Hamburg.mehr...
Barbara Steffens: „Die Pflege der Zukunft ist die Pflege im Quartier“
Die Nordrhein-Westfälische
Gesundheitsministerin plädiert für eine umfassende Pflegereform
jetzt und dafür, die Höhe der ambulanten an die der stationären
Leistungen anzupassen.mehr...
Pflegebeirat: Jürgen Gohde will nur bei klaren Regeln mitmachen
Dem Bundesgesundheitsminister droht
neuer Ärger: Der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe
(KDA) will nur dann wie von Daniel Bahr gewünscht dem Pflegebeirat
der Bundesregierung vorsitzen, wenn diese zuvor deutlich erklärt,
dass der Pflegebedürftigkeitsbegriff wirklich geändert werden soll.mehr...
Persönliches Budget: „Behörden misstrauen behinderten Menschen zutiefst"
Der Fachtag 'Rollenwechsel' der
Bundesinitiative Daheim statt Heim und des Instituts
Personenzentrierte Hilfen an der Hochschule Fulda hat die Erwartungen
übertroffen. Die Veranstaltung klärte nicht nur darüber auf, warum
sich die deutsche Sozialbürokratie so schwer tut mit dem
Persönlichen Budget, sie zeigte auch einen praktikablen Weg auf, um
dies zu ändern.mehr...
„Das Geld ist in Massen da, man muss es nur beantragen“
Selbstbestimmtes Wohnen mit
Versorgungssicherheit: Wie das 'Bielefelder Modell' auf andere Städte
übertragen werden kann, darum ging es auf einer Fachtagung in
Hamburg. Die Veranstaltung war nicht nur sehr gut besucht, sondern
auch selten spannend und anregend.mehr...
'Pflegen & Wohnen': Mitarbeiter sollen auf noch mehr Verzichten
Hamburgs größter Pflegeheimbetreiber
hat seit längerem massive wirtschaftliche Probleme. Jetzt sind
überraschend auch die Tarifverhandlungen für die etwa 1.600
Mitarbeiter gescheitert.mehr...
Angehörige dürfen nur einmal gesetzliche Pflegezeit beanspruchen
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich
in einem Urteil gegen die Aufteilung der Auszeit zur Pflege auf
mehrere Zeitabschnitte ausgesprochen. Geklagt hatte ein Mann, der
seine Pflegebedürftige Mutter im Juni 2009 versorgt hatte und dies
dann noch einmal im Dezember 2009 tun wollte.mehr...
Kritik vom Unionsnachwuchs an Koalitionskompromiss und Pflege-Riester
Die jüngeren Abgeordnete der
CDU/CSU-Fraktion drohen mit einer Ablehnung der Pflege-Reform im
Bundestag.mehr...
Ausländische Abschlüsse werden aufgewertet – Pflegebranche hofft auf mehr Personal
Nach der Zustimmung des Bundesrats kann
das „Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im
Ausland erworbener Berufsqualifikationen“ am 1.3.2012 in Kraft
treten. Zuvor mussten über 60 Gesetze und Verordnungen neu geregelt
werden. mehr...
Berliner lassen sich am liebsten zu Hause pflegen
Der aktuelle Gesundheitsbericht für
das Land Berlin lieferte aus Sicht der Pflege drei Ergebnisse: Es
gibt immer mehr Hochaltrige und damit immer mehr Pflegebedürftige.
Gepflegt werden diese besonders häufig zu Hause, obwohl es –
drittens – ausreichend viele Heimplätze gibt.mehr...
Arbeiten in der Pflege: Verwirrend viele Berufsbilder und noch mehr Einstiegswege
Altenpfleger, Pflegeassistent,
Sozialassistent, Betreuungsassistent: Die Branche kennt unzählige
Berufsbezeichnungen, selbst Insider blicken da kaum noch durch.
Dabei braucht die Branche dringend Nachwuchs, auch talentierte
Quereinsteiger sind hoch willkommen. Deshalb bringt die Stiftung
Warentest mit ihrem neuen Heft 'test Spezial Karriere 2012' jetzt
Ordnung in das Berufsbild-Chaos.mehr...
Pflegereform: Damit alle ihr Gesicht wahren können
Die
Bundesregierung hat endlich ihre Pläne konkretisiert. Wie
befürchtet, ist aus dem groß angekündigten „Jahr der Pflege“
ein Reförmchen geworden. Was vor allem fehlt, ist die Umsetzung des
Prinzips 'Daheim statt Heim.' Wir erläutern und kommentieren das
Beschlossene im Detail.mehr...
130 Nachbarn und interessierte Bürger bei der Eröffnung des Kiez-Cafés NIMBA in Berlin
Am 27.10.20100 eröffnete das Trägerwerk Soziale Dienste in Berlin und Brandenburg
gGmbH (TWSD gGmbH) gemeinsam mit der Bundesinitiative Daheim statt
Heim und der Deutsche Annington Immobilien GmbH direkt im
Afrikanischen Viertel in Berlin-Wedding ein Beratungszentrum im
barrierefreien Kiez-Café NIMBA. Der Start war ein voller Erfolg: 130
Gäste informierten sich und klönten bei schönem Herbstwetter,
Kaffee und selbst gebackenem Kuchen.



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Familienpflegezeitgesetz beschlossen – einen Rechtsanspruch gibt es nicht
Am 20.10.2011 hat der Bundestag das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf (Familienpflegezeitgesetz) beschlossen. Es stellt die erste Reform zur Verbesserung der Pflege dar und soll Berufstätigen die Vereinbarkeit von Job und Pflege erleichtern.mehr...
Pflegeversicherung: Grüne ändern ihre Pläne
Zur Finanzierung der Pflegeversicherung
haben die Grünen im Bundestag eine breit angelegte
Bürgerversicherung vorgeschlagen. Damit ist die Partei ausdrücklich
von dem über Jahre favorisierten Konzept einer sogenannten
Demografiereserve abgerückt.mehr...
Daheim statt Heim im ARD-Fernsehen

Am 12.10. lief im Ersten um 21:45 Uhr das TV-Wirtschaftsmagazin Plusminus. Darin: Ein Beitrag darüber, wie massenhafte Heimunterbringung die öffentlichen Finanzen ruiniert.mehr...
„Korruption und Betrug“
So überschrieb die Welt am Sonntag
ihren „großen Altenheim-Report“. Tenor: Extremes Gewinnstreben
von Betreibern führt zwangsläufig zur schlechten Behandlung von
Bewohnern. Dazu Silvia Schmidt, Vorsitzende von Daheim statt Heim:
„Vieles, was die WamS hier beschreibt, ist eher die Regel als die
Ausnahme. Der Fehler liegt im System. Es wird höchste Zeit, dass wir
alle uns dieser Diskussion stellen.“mehr...
Studie: NRW steuert auf dramatischen Pflegenotstand zu
Laut einer Untersuchung der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) werden
allein im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen im
Jahre 2030 etwa 87.200 Fachkräfte im Gesundheitswesen und in der
Altenpflege fehlen. „Das ist der höchste bisher gemessene Wert in
einem Bundesland,“ sagte Michael Burkhart, Autor der Studie.mehr...
Buchtipp Wohnen im Alter: Selbstbestimmt, aber sicher
Die Stiftung Warentest zeigt in seinem
neuen Ratgeber „Leben und Wohnen im Alter“ auf, wie ältere
Menschen möglichst lange in ihrem vertrauten Zuhause wohnen bleiben
können.mehr...
Ambulant vor stationär: Wie sich der Freistaat Sachsen selbst in den Fuß schießt
Sachsen
hat sich gerade durch eine Studie vorrechnen lassen, wie die
ausufernde Heimunterbringung das Land zu ruinieren droht. Leider zieht die Politik daraus nicht die notwendigen Konsequenzen.mehr...
Norbert Blüm wirbt für Umlagesystem in der Pflege
In einem lesenswerten Interview für
heute.de hat sich der ehemalige Arbeits- und Sozialminister und 'Vater der
Pflegeversicherung' zur aktuellen Lage und zur Zukunft der
Pflegeversicherung geäußert. Beim Lesen entsteht der Eindruck, dass
der Altvordenker deutlich besser durchblickt als die aktuell
Verantwortlichen in der Bundesregierung.mehr...
Daheim statt Heim auf der REHACARE 2011
Wie im vergangenen Jahr präsentierte sich die Bundesinitiative auch 2011 in Düsseldorf auf einem gemeinsamen Stand mit ForseA und Mobil mit Behinderung. Es gab spannende Gespräche, viele neue Kontakte und Eindrücke sowie - ganz wichtig - die Freude, eine Reihe bekannter Gesichter einmal wiederzusehen. Impressionen von alldem sehen Sie hier.



Kassen wollen mit Teilhabe nichts zu tun haben
Krankenkassen
nutzen ein Urteil des Bundessozialgerichts, um Rollstuhlfahrern keine
Treppensteighilfen mehr zu bezahlen. Die Begründung: Raus zu kommen
und soziale Kontakte zu pflegen und
das Überwinden von Treppen innerhalb der eigenen vier Wände diene
nicht der medizinischen Rehabilitation. Und nur dafür seien die
Kassen zuständig. Für die Betroffenen ist das eine
Katastrophe.
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CSU will häusliche Pflege attraktiver machen
Wenige Tage, bevor der
Gesundheitsminister sein Konzept für die Pflegereform vorstellen
will, hat die CSU ihre Vorstellungen konkretisiert. Dabei übernimmt
die Partei Forderungen von Sozialverbänden.mehr...
Corina Zolle über den Freedom Drive
Die stellvertretende Vorsitzende des Forums für selbstbestimmte Assistenz berichtet in einer kurzen Videobotschaft über den Freedom Drive, der am 14. und 15. September in Straßburg stattfindet.
Elke-Bartz-Preis 2011 des Verbandes ForseA e.V. für Silvia Schmidt
Silvia Schmidt, MdB und Vorsitzende der Bundesinitative Daheim statt Heim, hat den diesjährigen Elke-Bartz-Preis erhalten. Er wurde ihr im Rahmen einer Festveranstaltung im Kleisthaus, dem Sitz des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, verliehen.

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Frankfurt: Daheim statt Heim gründet weitere Regionalgruppe
Am
Montag, dem 12. September, wird die Bundesinitiative Daheim statt Heim
in Frankfurt ihre nächste Regionalgruppe - nach dem
niedersächsischen Westerstede - offiziell vorstellen.
Ort: AWO-Kreisverband Frankfurt am Main e. V., Henschelstraße 11, 60314 Frankfurt
Beginn: 15 Uhr. Pressevertreter und alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.
Teilnehmer (u.a.):
Silvia Schmidt, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Bundesinitiative Daheim statt Heim
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Arzt und Psychiater
Ulrike Halmschlager, Filmemacherin, die einen Trailer ihres Dokumentarfilms 'Ilse, wo bist Du?' zeigen wird.mehr...
Ort: AWO-Kreisverband Frankfurt am Main e. V., Henschelstraße 11, 60314 Frankfurt
Beginn: 15 Uhr. Pressevertreter und alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.
Teilnehmer (u.a.):
Silvia Schmidt, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Bundesinitiative Daheim statt Heim
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Arzt und Psychiater
Ulrike Halmschlager, Filmemacherin, die einen Trailer ihres Dokumentarfilms 'Ilse, wo bist Du?' zeigen wird.mehr...
Daheim statt Heim läuft 100 Runden zu Gunsten der Altenhilfe Potsdam
Zum siebten Mal fand Anfang September das Potsdamer Lauffest statt. Dabei zahlen Sponsoren für jede im Luftschiffhafen gelaufene Runde 1 Euro. Das Geld kommt in wirtschaftliche Note geratenen älteren Menschen zugute. Nina Waskowski, Beauftragte von Daheim statt Heim für Brandenburg, nahm für uns an dem Lauf teil, obwohl sie stark sehbehindert ist. Sie wollte ein Zeichen setzen, für weniger Heime und bessere ambulante Strukturen werben. Den Lauf wird sie so schnell nicht vergessen.....
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Altenheime ruinieren die Haushalte von Kreisen und Städten
Immer noch gibt es Landräte, die grinsend Altenheime eröffnen.
Doch für den Haushalt der Gemeinden hat das verheerende Folgen. Ein
Beispiel aus Hessen, das ein bundesweites Phänomen beleuchtet.mehr...
Sachsen: Kreise rufen Landesmittel nur teilweise ab
Der Freistaat Sachsen fördert auf
unterschiedliche Weise niedrigschwellige Angebote in der Pflege.
Doch die etwa 600.000 Euro, die das
Land dafür zur Verfügung stellt, werden bei weiten nicht
vollständig abgerufen.
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Staat muss Hartz IV-Empfänger private Pflegeversicherung bezahlen
Das Landessozialgericht in Nordrhein-Westfalen hat einem Hartz
IV-Empfänger den kompletten Beitrag für seine private
Pflegeversicherung zugesprochen. Begründung: Die Privatversicherung
habe durch den Vertrag mit dem Versicherten einen Anspruch auf
Zahlung des Beitrags.
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Pflegereform: Auf dem Weg zum nächsten faulen Kompromiss
Das Hauen und Stechen um die Reform der
Pflegeversicherung hat begonnen. Dabei sind die Fronten so verhärtet,
dass vermutlich am Ende ein Reförmchen stehen wird, das den Menschen
wenig nützt, aber alle beteiligten Politiker ihr Gesicht wahren
lässt.mehr...
Baugewerbe: Altersgerechter Umbau entlastet Pflegekassen
Der Zentralverband des
Deutschen Baugewerbes (ZDB) hat eine Modellrechnung vorgelegt, nach
der die Pflegeversicherung durch mehr altersgerechte Wohnungen um 500
Millionen Euro pro Jahr entlastet würde. mehr...
“Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Aufsicht.”
Der Arbeitgeberverband Pflege fordert die
Absenkung der Fachkraftquote in Heimen. Nach Ansicht von Daheim statt
Heim ist dieser Ansatz falsch und gefährlich.mehr...
CSU will Pflege teilweise aus Steuermitteln finanzieren
Laut einem Bericht des Spiegels will CSU-Chef Horst Seehofer einige
Leistungen der Pflegeversicherung künftig aus Steuermitteln bezahlen.
Sollte dieser Vorschlag umgesetzt werden, wäre dies eine deutliche
Abkehr von bisherigen Positionen der Union.mehr...
Sozialverband VdK fordert Gleichbehandlung von Pflege- und Erziehungszeiten
Pflege ist ein Armutsrisiko. Darauf hat
Ulrike Mascher, Präsidentin des VdK Deutschland hingewiesen.
Pflegearbeit werde vor allem von Frauen geleistet, die Gesellschaft
aber danke dieses Engagement kaum.mehr...
Sozialamt darf sich nicht an Leistungen der Pflegeversicherung vergreifen
Das Sozialgericht Bremen hat entschieden, dass Beträge für
sogenannte zusätzliche Betreuungsleistungen nicht von der
Sozialhilfe abgezogen werden dürfen.mehr...
Junge Unionsabgeordnete fordern schnelle Reform der Pflegeversicherung - Details unklar
Die Koalitionsspitze drückt sich um
eine Reform der Pflegeversicherung – aus Angst vor den Wählern. So
lautet der Vorwuf von 22 überwiegend jüngeren
Unions-Bundestagsabgeordneten. Sie fordern die schnelle Schaffung
eines Kapitalstocks. Offen bleibt, wer dafür bezahlen soll,
Belastungen für Bürger werden nicht benannt.mehr...
Fulda: Kommune findet keinen Heimbetreiber
Von der Idee, dass jeder Sprengel ein
eigenes Heim braucht, haben sich noch längst nicht alle
Bürgermeister verabschiedet. Einen Investor sprich Bauherrn zu
finden, ist dabei meist kein Problem. Potentielle Betreiber werden
dagegen immer vorsichtiger. Ein Beispiel aus Hessen.mehr...
Kompletter Service zum Thema Wohnberatung
Die Bundesinitiative Daheim statt Heim
baut ihr Informationsangebot konsequent aus. Nach den Bereichen
Pflegestützpunkte, Familienhilfen und Pflegetagebuch haben wir das
Thema Wohnberaung umfangreich aufbereitet und alle Infos leicht
verständlich ins Netz gestellt. Parallel dazu fordert Daheim statt
Heim die Einrichtung einer zentralen Servicenummer zum Thema Wohnen
für jedes Bundesland.mehr...
Sozialimmobilien: Branche warnt vor Blauäugigkeit
Nachdem viele Experten über Jahre trotz
leerer Heimbetten dazu geraten hatten, in Sozialimmobilien wie zum Beispiel
Pflegeheime zu investieren, wird die Branche jetzt vorsichtiger:Investoren sollten sich nicht ausschließlich
auf die demografisch bedingte Nachfragesteigerungverlassen, raten aktuell die
Immobilienanalysten von IVG Research.mehr...
Hessen will Landesmittel für Altenpflegeschulen um 1,4 Millionen Euro kürzen
Sozialminister Stefan Grüttner selbst
hatte verlangt, die Anzahl der durch das Land geförderten
Ausbuildungsplätze zu erhöhen. Die jetzt geplante
Altenpflegeverordnung wird allerdings das genaue Gegenteil bewirken.mehr...
Pflegeheime: Seinen Arbeitgeber anzuzeigen muss kein Entlassungsgrund sein
Der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR) hat in einem Aufsehen erregenden Urteil
entschieden: Ein Arbeitgeber darf seine Mitarbeiterin nicht fristlos
entlassen, weil diese Mißstände anprangert und Anzeige erstattet,
weil das Unternehmen diese Missstände nicht abstellt.mehr...
Endlich: Onlineberatung für pflegende Angehörige
“Sich Stress und Sorgen von der Seele
schreiben” so lautet das Motto der neuen Onlineberatung für
Angehörige von Pflegebedürftigen.mehr...
Wohnen im Alter: Ratschläge statt finanzieller Hilfen
Der jüngste Kabinettsbeschluss zum
Bundeshaushalt 2012 sieht keine Förderung mehr für den alten- und
behindertengerechten Umbau von Bestandswohnungen vor, obwohl das
Bauministerium gerade selbst den riesigen Bedarf an altersgerechten
Wohnungen festgestellt hat. Statt echter Hilfe beglückt die
Bundesregierung die Bürger mit kostenlosen Tipps im Internet.mehr...
Heime in der Krise: Tausende von Pflegebetten bleiben leer
In Bremen, Schleswig-Holstein und
Niedersachsen gibt es viel zu viele Pflegeheimplätze, Leerstand ist
die Folge. Für die Bewohner ist das eine schlechte Nachricht.mehr...
Endlich: Daheim statt Heim mit eigener Geschäftsstelle!
Am 7. Juli eröffnete die
Bundesinitiative Daheim statt Heim in Berlin-Mitte mit einer
Feier ihre repräsentative Geschäftsstelle.


Auf den Fotos sehen Sie (im Uhrzeigersinn): Silvia Schmidt bei ihrer Eröffnungsansprache - Silvia Schmidt und Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundessozialministerium - den Berliner Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke mit Silvia Schmidt - Silvia Schmidt, Wolfgang Grasnick von der Union Sozialer Einrichtungen und seine Exzellenz der irische Botschafter Dan Mulhall.
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Auf den Fotos sehen Sie (im Uhrzeigersinn): Silvia Schmidt bei ihrer Eröffnungsansprache - Silvia Schmidt und Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundessozialministerium - den Berliner Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke mit Silvia Schmidt - Silvia Schmidt, Wolfgang Grasnick von der Union Sozialer Einrichtungen und seine Exzellenz der irische Botschafter Dan Mulhall.
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Daheim statt Heim unterstützt Forderung der Betreuungsbranche nach Kurzzeitpflege zu Hause
Wer den Grundsatz ambulant vor stationär Wirklichkeit werden lassen will, muss vor allem die
Angehörigen von Pflegebedürftigen konsequent entlasten.
Kurzzeitpflege entlastet – wird aber gerade im Fall von
Demenzkranken selten in Anspruch genommen. Das ließe sich relativ leicht ändern.
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Daheim statt Heim baut Serviceangebot aus
Seit dem 1. Juli finden Nutzer unserer
Webseite unter dem Navigationspunkt SERVICE/HILFE FÜR FAMILIEN
auch alles über Angebote zur Entlastung pflegender Angehöriger. Silvia
Schmidt: „Ziel ist es, unsere Webseite zum zentralen
Informationsportal für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu
machen."mehr...
Fitnesscenter statt Pflegeheim
Niemand will ins Heim: Wie
eine umfangreiche aktuelle Studie herausfand, wollen auch die
Senioren der Zukunft am liebsten in den eigenen vier Wänden leben,
inklusive Internetanschluss und Fitnesscenter um die Ecke.mehr...
"Gemeinsam können wir noch sehr viel erreichen!"
Daheim statt Heim Westerstede e.V., regionaler Ableger der Bundesinitiative im Niedersächsischen Landkreis Ammerland nordwestlich von Bremen, stellte sich im Rahmen der städtischen Gesundheitswoche vor.

Warum Kommunen und Krankenkassen Menschen ins Heim schicken
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe
fordert die Politik auf, folgenschwere Fehlanreize bei der
Finanzierung von Heimen zu beseitigen. Die Bundesinitiative Daheim
statt Heim unterstützt diese Forderung.mehr...
Umfrage: Deutsche wollen keinen Pflege-Riester
Bei einer Umfrage des
Wissenschaftlichen Instituts der AOK sprachen sich 55 Prozent der
Teilnehmer gegen die Einführung einer ergänzenden privaten
Pflege-Pflichtversicherung aus. Besonders groß war die Ablehnung bei
Geringverdienern.mehr...
NAP: Das große Blabla
Der Nationale Aktionsplan (NAP) zur Umsetzung
der UN-Behindertenrechtskonvention strotzt vor gutem Willen,
Absichtserklärungen und Allgemeinplätzen. Von konkreten Maßnahmen
ist auf den 210 Seiten fast nirgendwo die Rede.mehr...
VdK: Neue Landesregierung im Südwesten bekennt sich nicht zu ambulant vor stationär
Sozialverband kritisiert Koalitionsvereinbarung und verlangt mehr
Pflegestützpunkte im 'Ländle'.mehr...
Pflegequalität: Die traurige Wahrheit hinter den guten Zahlen
Baden-Württemberg liegt bei den Noten des „Pflege-TÜVs“
bundesweit an erster Stelle. Erschreckend, dass auch hier in jedem
zehnten Heim gravierende Pflegefehler festgestellt wurden.mehr...
Bürgervereine: Nächste Ausfahrt Kamen
In Heeren-Werve, einem Stadtteil des
Nordrhein-Westfälischen Kamen, entsteht in diesen Tagen der Verein
„Bürger für Bürger“. Am Dienstag, dem 14.6., wird es vor Ort
dazu eine Informationsveranstaltung geben.mehr...
Daheim statt Heim: Hessen liegt vorn
Der Ländervergleich der aktuellen
Pflegestatistik brachte es mal wieder an den Tag: In Hessen leben
relativ die wenigsten Pflegebedürftigen in Heimen.mehr...
Leistungen von privater Pflegeversicherung müssen versteuert werden
Der Bundesfinanzhof in München hat
entschieden, das Kosten der Pflege nur dann absetzbar sind, wenn der
Pflegebedürftige sie auch tatsächlich aus eigener Tasche beglichen
hat.mehr...
Online-Pflegeberatung gestartet
Ab sofort beantwortet die Arbeiterwohlfahrt (AWO) per E-Mail
Fragen rund um das Thema Pflege. Egal, ob es um Leistungsansprüche,
Dienstleistungen, Demenz oder Vorsorge geht: Einsender bekommen
innerhalb von 48 Stunden eine Antwort, verspricht die AWO.mehr...
Demenzkranke sterben in Heimen früher
Menschen, die im Heim leben und dementiell erkrankt sind, sterben
früher als vergleichbare Patienten, die zuhause betreut werden. Das
ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung.
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„Suche Zimmer, kaufe dafür ein.“
'Wohnen für Hilfe – generationenübergreifende
Wohnpartnerschaften', so heißt die Idee der Stadt Bamberg und des
Studentenwerks Würzburgs. Binnen zwei Jahren sollen mindestens 100
Partnerschaften vermittelt werden.mehr...
„Warnung vor schlechter Heimpflege muss möglich sein.“
Das Landsozialgericht in Essen hat der AOK untersagt, auf ihrer
Internetseite vor schlechter Heimpflege dadurch zu warnen, dass sie
ein Filtern der Pflege-TÜV-Prüfergebnisse nach 'Risikofaktoren'
ermöglicht. Silvia Schmidt von Daheim statt Heim: „Diese
Entscheidung ist skandalös. Damit wird der sogenannte Pflege-TÜV
endgültig zur Farce.“mehr...
Nur ein Prozent aller Wohnungen altersgerecht
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat im Auftrag des
Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die
Studie "Wohnen im Alter – Marktprozesse und
wohnungspolitischer Handlungsbedarf" erstellt. Wichtigstes
Ergebnis: Beim altersgerechten Umbau unserer Städte gibt es noch sehr viel zu tun.mehr...
„Pflegebedürftige verhöhnt"
Schwarz-Gelb hat gerade verlautbart,
die geplante Pflegereform werde frühestens zum 1. April oder zum 1.
Juli 2012 in Kraft treten. Das vom Ex-Gesundheitsminister Rösler
verkündete 'Jahr der Pflege' 2011 fällt also aus. Daheim statt
Heim: „Die Betroffenen fühlen sich verhöhnt.mehr...
Niemand will ins Heim!
Laut einer aktuellen Studie
wollen lediglich fünf Prozent der Deutschen im Alter in eine Heim
umziehen. Deutlich lieber möchten sich die Menschen zu Hause pflegen
lassen.mehr...
Arbeitsmarkt: Boom geht an Menschen mit Behinderung vorbei
Unternehmen kaufen sich von der Verpflichtung, Menschen mit
Behinderung einzustellen, einfach frei. 2010 gab es ganze zwei
Geldbußen für Arbeitgeber.mehr...
Von der Leyen: sparen bei den Schwächsten
Die Bundesarbeitsministerin will die
Rentenbeiträge behinderter Menschen in Werkstättendauerhaft der
Renten- und der Arbeitslosenkasse aufbürden. Die Bundesintitiative
Daheim statt Heim übt deutliche Kritik daran, ebenso Gewerkschaften
und Arbeitgeber. Die Deutsche Rentenversicherung nennt Teile der
Pläne gar verfassungswidrig.mehr...
Netzwerk pflegeBegleitung: 2500 Ehrenamtliche unterstützen Angehörige
Seit
2004 unterstützt das Netzwerk
– pflegeBegleitung
pflegende
und betreuende Angehörige oder Freunde, entlastet sie physisch,
psychisch und finanziell. Bundesweit engagieren sich 2500
Ehrenamtliche an 150 Standorten für diese Aufgabe.mehr...
Senioren-WGs stoßen auf reges Interesse
Das Interesse an der
Senioren-WG im Nordrhein-Westfälischen Schalksmühle ist groß. Die
vom Diakonischen Werk Bethanien getragenen Räume sind fast fertig,
es fehlen lediglich noch einige Möbelstücke. Und: Sechs von neun
Zimmern sind so gut wie vergeben. Am morgigen Samstag, dem Tag der
offenen Tür, soll das Projekt der Öffentlichkeit übergeben werden.mehr...
Jeder Vierte ist bereit, seine Angehörigen zu pflegen
Die wachsende Zahl von
Pflegebedürftigen in Deutschland zu versorgen kann nur gelingen,
wenn die Angehörigen zur Mithilfe bereit sind. Diese Bereitschaft
ist bei jedem vierten Bundesbürger vorhanden, wie eine aktuelle
Umfrage ergab.
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Hier sehen Sie ein Video der Demo vom 10. Mai
Wie wollen wir in Zukunft wohnen?
80 Studenten der Fachhochschule Düsseldorf, Professoren
verschiedener Fachrichtungen, mehrere Ämter der Stadtverwaltung,
Arbeiterwohlfahrt, Diakonie und der Seniorenbeirat kooperieren zum
ersten Mal, um diese Frage zu beantworten.mehr...
Leichtere Anerkennung für ausländische Berufsabschlüsse
Die Bundesregierung will mehr ausländische
Krankenschwestern, Ärzte und Pflegekräfte für Deutschland
gewinnen. Deshalb sollen ausländische Berufsqualifikationen bei uns
leichter Anerkennung finden.mehr...
Seniorenscouts unterstützen ältere Menschen
Alte Menschen aus der Vereinsamung, möglicher Verwahrlosung oder
Armut herauszuholen - das ist der Ansatz des Projekts
"Seniorenscouts", das zum Juni im Dienstleistungszentrum
Blumenthal (Bremen), im Gewoba-Hochhaus, anlaufen wird.
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Kabinett verabschiedet Gesetz zur Pflegezeit
Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Familienpflegezeit
von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) verabschiedet.
Das neue Gesetz soll es Angehörigen von Pflegebedürftigen
ermöglichen, die häusliche Pflege mit dem Beruf zu vereinbaren.mehr...
Erster Vermittler europäischer Betreuungskräfte als Weiterbildungsanbieter anerkannt
Mit
der so genannten "Anerkennungs- und Zulassungsverordnung
Weiterbildung" (AZWV) hat die Bundesagentur für Arbeit einen
Rahmen für die Arbeit und die Qualität von Weiterbildungsträgern
definiert. Die Hausengel Akademie erfüllt seit neuestem diese
Kriterien.mehr...
Berlin: Wohnen mit Service auch für Menschen, die wenig Geld haben
Das Bundesbauministerium hat das Programm „Altersgerecht
Umbauen“ aufgelegt, die KfW-Bank stellt entsprechende Fördermittel
zur Verfügung. In 20 Modellvorhaben werden Ideen und Konzepte für
die Praxis erprobt und ausgewertet. Als einziges Berliner Unternehmen
nimmt die GEWOBAG daran teil.mehr...
Gesundheitsberater Berlin verlinkt Daheim-statt-Heim als „Erkenntnisquelle“
Der Gesundheitsberater Berlin ist das
Such- und Beratungsportal von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt
Berlin. Vor einigen Tagen schrieben uns die Macher der Seite.mehr...
„Verhöhnung pflegender Angehöriger“
Die Opposition in Berlin kritisiert die „Familienpflegezeit“
von Ministerin Kristina Schröder scharf. Sie fordert einen bezahlten
Freistellungsanspruch im Pflegefall für Angehörige sowie das Recht,
nach der Pflege auf die vorige Arbeitszeit zurückkehren zu können.mehr...
Lohnsenkung statt Motivation
Alle wollen, dass der Pflegeberuf
attraktiver wird. Doch das Gegenteil geschieht: Die Caritas in
Osnabrück will die Löhne der Mitarbeiter von Altenheimen um vier
Prozent senken.mehr...





















