Bundesinitiative Daheim statt Heim e. V.
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Infos zur Qualitätssicherung von Pflege-WGs
Ambulant betreute Wohngemeinschaften spielen für die Betreuung hilfebedürftiger alter Menschen eine immer wichtigere Rolle. Auf der Internetseite www.wg-qualitaet.de bietet der Verein "Freunde alter Menschen" ausführliche Informationen über diese Wohnform. Die Internetseite wurde nun aktualisiert und inhaltlich ausgebaut.

© Freunde alter Menschen e. V.
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Baden-Württemberg: Pflege und Beruf sind schwer miteinander vereinbar
Wer Angehörige pflegt, hat dadurch oft berufliche Nachteile oder befürchtet zumindest, ins Hintertreffen zu geraten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

© Rainer Sturm / www.pixelio.de

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Sachsen-Anhalt: Mehr Daheim statt Heim
'Integrative Nachbarschaften' heißt ein Konzept, mit dem die Wohnungswirtschaft in Sachsen-Anhalt Nachbarschaften stärken, Pflegekosten verringern und die Lebensqualität verbessern will.

© Stadt Halle (Saale), Pressestelle
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GdW: „Teure Heimunterbringungen kann sich die Gesellschaft nicht leisten.“
Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) hat das zügige Einführen eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs gefordert. Ziel sei es, die ambulante Versorgung und die Wohnung als Gesundheitsstandort zu stärken. „Dies ist dringend notwendig“, so GdW-Präsident Axel Gedaschko in Berlin.mehr...
Sicherheit rund um die Uhr
Das wünschen sich alle: In der eigenen Wohnung leben und zugleich die Sicherheit haben, dass sich schnell jemand kümmert, wenn es notwendig ist. Diese Möglichkeit bietet SOPHIA aus Berlin. Wichtigstes Hilfsmittel ist ein Armband mit Funksender, das nicht nur auf Knopfdruck, sondern unter Umständen auch selbsttätig Alarm auslösen kann.

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Alles über Pflege-Wohngemeinschaften!
Eine Forschungsgruppe des Studiengangs Pflegepädagogik und Pflegemanagement an der Katholischen Hochschule Freiburg hat sich umfassend mit Pflege-Wohngemeinschaften auseinandergesetzt. Unter der Leitung von Professor Burkhard Werner entstand dabei ein detaillierter Eintrag im PflegeWiki.
Bei dieser Webseite handelt es sich um ein mehrsprachiges Online-Lexikon. Es wird seit 2004 von Freiwilligen gemeinschaftlich aufgebaut und enthält aktuell mehr als 6.000 Artikel. -
Pflege-Wohngemeinschaften werden in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen, die Bundesregierung hat erklärt, solche Wohnformen mehr als bisher fördern zu wollen.
Klicken Sie auf den Screenshot unten, um mehr über das Thema und über das Projekt PflegeWiki zu erfahren.



Betreuung Demenzkranker: „Endlich beginnt die Politik umzudenken"
Laut einem Arbeitsentwurf des Gesundheitsministeriums zur Pflegereform soll es für die  Betreuung Demenzkranker daheim mehr Geld geben als bisher. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim hätte sich hier größere Fortschritte gewünscht, begrüßt aber die prinzipielle Stärkung des ambulanten Sektors.mehr...
Bundesgerichtshof: Vertrag mit Pflegedienst trotz Kündigungsfrist sofort auflösbar
Kranke und pflegebedürftige Menschen konnten bisher ihren Pflegedienst nicht nach Gutdünken wechseln. Ein wegweisendes Urteil gibt ihnen mehr Rechte.mehr...
Warum viele Träger freiwillig auf Pflegesatzverhandlungen verzichten
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat deutlich der Einschätzung von Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan widersprochen, die Altenpflege stehe vor einer Trendwende hin zum Guten. Aufschlussreich ist vor allem die Erklärung der AWO dafür, dass Träger freiwillig auf Pflegesatzverhandlungen verzichten.mehr...
'Wirtschaftswoche': Schäuble will für private Pflegevorsorge nur 500 Millionen herausrücken
Das Wirtschaftsmagazin aus Düsseldorf hatte berichtet, der Bundesfinanzminister habe in den Verhandlungen mit Gesundheitsminister Daniel Bahr auf die angespannte Haushaltslage hingewiesen. Deshalb wolle Wolfgang Schäuble höchstens 500 Millionen Euro im Jahr zuschießen, um  Anreize für die geplante Pflegezusatzversicherung zu schaffen. Das Finanzministerium hat die Zahl weder bestätigt noch dementiert.mehr...
Pflegen und Wohnen: Unbefristeter Streik ab 9.1.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat die etwa 1600 Mitarbeiter des Hamburger Pflegeheimbetreibers Pflegen & Wohnen ab Montag, dem 9.1., zu einem unbefristeten Streik aufgerufen. Der soll laut Gewerkschaft so lange dauern, bis die Arbeitgeber an den Verhandlungstisch zurückkehren, berichtet der Radiosender NDR 90,3. Täglich soll ein Pflegeheim des Unternehmens in Hamburg bestreikt werden, einmal pro Woche sogar alle 13 Einrichtungen.mehr...
Urteil mit Signalwirkung: Fixierung ist tabu
Im Dezember hat das Freiburger Sozialgericht entschieden, dass eine schwerst pflegebedürftige Heimbewohnerin nicht länger nachts in ihrem Bett festgebunden werden darf. Statt dessen muss der Sozialhilfeträger eine Nachtwache bezahlen – zum Preis von 6600 Euro pro Monat.
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Welche Pflegekosten Sie absetzen können
Die Pflegeversicherung arbeitet nach dem Teilkaskoprinzip, das heißt, sie deckt nicht sämtliche Kosten, die durch die Pflege entstehen können. Manchmal müssen Pflegebedürftige oder ihre Familien 800 Euro im Monat und mehr selbst aufbringen. Die gute Nachricht: Solche Kosten sind steuerlich absetzbar. Wir sagen Ihnen wie und in welcher Höhe.mehr...
Was sich in der Pflege 2012 ändert
Die groß angekündigte Pflegereform 2011 ist ausgefallen, außer Absichtserklärungen und Ankündigungen haben die Gesundheitsminister Rösler und Bahr nichts geliefert. Trotzdem werden für Pflegebedürftige und ihre Familien ab ersten Januar 2012 ein paar Dinge anders. Wir sagen Ihnen welche.mehr...
Servicetelefon zur Familienpflegezeit
Ab dem ersten Januar 2012 können sich Berufstätige und alle anderen Interessierten telefonisch über die Familienpflegezeit informieren. Eingerichtet hat die Hotline das Bundesfamilienministerium. Details dazu finden Sie unter www.familien-pflege-zeit.de und unter www.wege-zur-pflege.de.
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Bundessozialgericht: Familienpflegerin kann Selbstständige sein
Familienpflegerinnen können ihren Job sowohl als Angestellte als auch in selbstständiger Form ausführen. Das Bundessozialgericht widersprach in seiner Einschätzung der Deutschen Rentenversicherung.mehr...
Pflegekräfte verdienen in Thüringen 6000 Euro pro Jahr weniger als in Bayern
In den Sozialberufen ist das Personal mittlerweile sogar in Regionen mit vergleichsweise hoher Arbeitslosigkeit knapp, beispielsweise in Thüringen. Der Grund: Es wandern auch solche jungen Leute ab, die hier Arbeit finden würden. Schließlich bekommen sie woanders deutlich mehr Geld.mehr...
Hannover: Erfolg mit individuellem Fallmanagement
Acht Monate lang wurde punktuell in und um Hannover das Fallmanagement für Pflegebedürftige getestet. Die Ergebnisse überzeugten, im kommenden Jahr soll diese 'Steuerung in der Hilfe zur Pflege' flächendeckend in der Region verfügbar sein.mehr...
Eine Stadt denkt um
Westerstede hat sich ganz den Ideen von 'Daheim statt Heim' verschrieben. Auch der Bürgermeister macht mit.



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Keine Zivis, keine Freiwilligen: Der Altenpflege gehen die Helfer au
Für viele alte Menschen war der Spaziergang mit dem Zivi der Höhepunkt ihres Alltags. Doch Zivis gibt es nicht mehr, und Freiwillige in der Altenhilfe viel zu wenige. Das Beispiel Hamburg.mehr...
Barbara Steffens: „Die Pflege der Zukunft ist die Pflege im Quartier“
Die Nordrhein-Westfälische Gesundheitsministerin plädiert für eine umfassende Pflegereform jetzt und dafür, die Höhe der ambulanten an die der stationären Leistungen anzupassen.mehr...
Pflegebeirat: Jürgen Gohde will nur bei klaren Regeln mitmachen
Dem Bundesgesundheitsminister droht neuer Ärger: Der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe (KDA) will nur dann wie von Daniel Bahr gewünscht dem Pflegebeirat der Bundesregierung vorsitzen, wenn diese zuvor deutlich erklärt, dass der Pflegebedürftigkeitsbegriff wirklich geändert werden soll.mehr...
Persönliches Budget: „Behörden misstrauen behinderten Menschen zutiefst"
Der Fachtag 'Rollenwechsel' der Bundesinitiative Daheim statt Heim und des Instituts Personenzentrierte Hilfen an der Hochschule Fulda hat die Erwartungen übertroffen. Die Veranstaltung klärte nicht nur darüber auf, warum sich die deutsche Sozialbürokratie so schwer tut mit dem Persönlichen Budget, sie zeigte auch einen praktikablen Weg auf, um dies zu ändern.mehr...
„Das Geld ist in Massen da, man muss es nur beantragen“
Selbstbestimmtes Wohnen mit Versorgungssicherheit: Wie das 'Bielefelder Modell' auf andere Städte übertragen werden kann, darum ging es auf einer Fachtagung in Hamburg. Die Veranstaltung war nicht nur sehr gut besucht, sondern auch selten spannend und anregend.mehr...
'Pflegen & Wohnen': Mitarbeiter sollen auf noch mehr Verzichten
Hamburgs größter Pflegeheimbetreiber hat seit längerem massive wirtschaftliche Probleme. Jetzt sind überraschend auch die Tarifverhandlungen für die etwa 1.600 Mitarbeiter gescheitert.mehr...
Angehörige dürfen nur einmal gesetzliche Pflegezeit beanspruchen
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich in einem Urteil gegen die Aufteilung der Auszeit zur Pflege auf mehrere Zeitabschnitte ausgesprochen. Geklagt hatte ein Mann, der seine Pflegebedürftige Mutter im Juni 2009 versorgt hatte und dies dann noch einmal im Dezember 2009 tun wollte.mehr...
Kritik vom Unionsnachwuchs an Koalitionskompromiss und Pflege-Riester
Die jüngeren Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion drohen mit einer Ablehnung der Pflege-Reform im Bundestag.mehr...
Ausländische Abschlüsse werden aufgewertet – Pflegebranche hofft auf mehr Personal
Nach der Zustimmung des Bundesrats kann das „Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen“ am 1.3.2012 in Kraft treten. Zuvor mussten über 60 Gesetze und Verordnungen neu geregelt werden. mehr...
Berliner lassen sich am liebsten zu Hause pflegen
Der aktuelle Gesundheitsbericht für das Land Berlin lieferte aus Sicht der Pflege drei Ergebnisse: Es gibt immer mehr Hochaltrige und damit immer mehr Pflegebedürftige. Gepflegt werden diese besonders häufig zu Hause, obwohl es – drittens – ausreichend viele Heimplätze gibt.mehr...
Arbeiten in der Pflege: Verwirrend viele Berufsbilder und noch mehr Einstiegswege
Altenpfleger, Pflegeassistent, Sozialassistent, Betreuungsassistent: Die Branche kennt unzählige Berufsbezeichnungen, selbst Insider blicken da kaum noch durch. Dabei braucht die Branche dringend Nachwuchs, auch talentierte Quereinsteiger sind hoch willkommen. Deshalb bringt die Stiftung Warentest mit ihrem neuen Heft 'test Spezial Karriere 2012' jetzt Ordnung in das Berufsbild-Chaos.mehr...
Pflegereform: Damit alle ihr Gesicht wahren können
Die Bundesregierung hat endlich ihre Pläne konkretisiert. Wie befürchtet, ist aus dem groß angekündigten „Jahr der Pflege“ ein Reförmchen geworden. Was vor allem fehlt, ist die Umsetzung des Prinzips 'Daheim statt Heim.' Wir erläutern und kommentieren das Beschlossene im Detail.mehr...
130 Nachbarn und interessierte Bürger bei der Eröffnung des Kiez-Cafés NIMBA in Berlin
Am 27.10.20100 eröffnete das Trägerwerk Soziale Dienste in Berlin und Brandenburg gGmbH (TWSD gGmbH) gemeinsam mit der Bundesinitiative Daheim statt Heim und der Deutsche Annington Immobilien GmbH direkt im Afrikanischen Viertel in Berlin-Wedding ein Beratungszentrum im barrierefreien Kiez-Café NIMBA. Der Start war ein voller Erfolg: 130 Gäste informierten sich und klönten bei schönem Herbstwetter, Kaffee und selbst gebackenem Kuchen.



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Familienpflegezeitgesetz beschlossen – einen Rechtsanspruch gibt es nicht
Am 20.10.2011 hat der Bundestag das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf (Familienpflegezeitgesetz) beschlossen. Es stellt die erste Reform zur Verbesserung der Pflege dar und soll Berufstätigen die Vereinbarkeit von Job und Pflege erleichtern.mehr...
Pflegeversicherung: Grüne ändern ihre Pläne
Zur Finanzierung der Pflegeversicherung haben die Grünen im Bundestag eine breit angelegte Bürgerversicherung vorgeschlagen. Damit ist die Partei ausdrücklich von dem über Jahre favorisierten Konzept einer sogenannten Demografiereserve abgerückt.mehr...
Daheim statt Heim im ARD-Fernsehen

Am 12.10. lief im Ersten um 21:45 Uhr das TV-Wirtschaftsmagazin Plusminus. Darin: Ein Beitrag darüber, wie massenhafte Heimunterbringung die öffentlichen Finanzen ruiniert.mehr...
„Korruption und Betrug“
So überschrieb die Welt am Sonntag ihren „großen Altenheim-Report“. Tenor: Extremes Gewinnstreben von Betreibern führt zwangsläufig zur schlechten Behandlung von Bewohnern. Dazu Silvia Schmidt, Vorsitzende von Daheim statt Heim: „Vieles, was die WamS hier beschreibt, ist eher die Regel als die Ausnahme. Der Fehler liegt im System. Es wird höchste Zeit, dass wir alle uns dieser Diskussion stellen.“mehr...
Studie: NRW steuert auf dramatischen Pflegenotstand zu
Laut einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) werden allein im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen im Jahre 2030 etwa 87.200 Fachkräfte im Gesundheitswesen und in der Altenpflege fehlen. „Das ist der höchste bisher gemessene Wert in einem Bundesland,“ sagte Michael Burkhart, Autor der Studie.mehr...
Buchtipp Wohnen im Alter: Selbstbestimmt, aber sicher
Die Stiftung Warentest zeigt in seinem neuen Ratgeber „Leben und Wohnen im Alter“ auf, wie ältere Menschen möglichst lange in ihrem vertrauten Zuhause wohnen bleiben können.mehr...
Ambulant vor stationär: Wie sich der Freistaat Sachsen selbst in den Fuß schießt
Sachsen hat sich gerade durch eine Studie vorrechnen lassen, wie die ausufernde Heimunterbringung das Land zu ruinieren droht. Leider zieht die Politik daraus nicht die notwendigen Konsequenzen.mehr...
Norbert Blüm wirbt für Umlagesystem in der Pflege
In einem lesenswerten Interview für heute.de hat sich der ehemalige Arbeits- und Sozialminister und 'Vater der Pflegeversicherung' zur aktuellen Lage und zur Zukunft der Pflegeversicherung geäußert. Beim Lesen entsteht der Eindruck, dass der Altvordenker deutlich besser durchblickt als die aktuell Verantwortlichen in der Bundesregierung.mehr...
Daheim statt Heim auf der REHACARE 2011
Wie im vergangenen Jahr präsentierte sich die Bundesinitiative auch 2011 in Düsseldorf auf einem gemeinsamen Stand mit ForseA und Mobil mit Behinderung. Es gab spannende Gespräche, viele neue Kontakte und Eindrücke sowie - ganz wichtig - die Freude, eine Reihe bekannter Gesichter einmal wiederzusehen. Impressionen von alldem sehen Sie hier.
 
 
 

Kassen wollen mit Teilhabe nichts zu tun haben
Krankenkassen nutzen ein Urteil des Bundessozialgerichts, um Rollstuhlfahrern keine Treppensteighilfen mehr zu bezahlen. Die Begründung: Raus zu kommen und soziale Kontakte zu pflegen und das Überwinden von Treppen innerhalb der eigenen vier Wände diene nicht der medizinischen Rehabilitation. Und nur dafür seien die Kassen zuständig. Für die Betroffenen ist das eine Katastrophe.
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CSU will häusliche Pflege attraktiver machen
Wenige Tage, bevor der Gesundheitsminister sein Konzept für die Pflegereform vorstellen will, hat die CSU ihre Vorstellungen konkretisiert. Dabei übernimmt die Partei Forderungen von Sozialverbänden.mehr...
Corina Zolle über den Freedom Drive
Die stellvertretende Vorsitzende des Forums für selbstbestimmte Assistenz berichtet in einer kurzen Videobotschaft über den Freedom Drive, der am 14. und 15. September in Straßburg stattfindet.
Elke-Bartz-Preis 2011 des Verbandes ForseA e.V. für Silvia Schmidt
Silvia Schmidt, MdB und Vorsitzende der Bundesinitative Daheim statt Heim, hat den diesjährigen Elke-Bartz-Preis erhalten. Er wurde ihr im Rahmen einer Festveranstaltung im Kleisthaus, dem Sitz des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, verliehen.
Bild: Silvia Schmidt Bild: Forsea-Vorstand, Silvia Schmidt und Ilja Seifert
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Frankfurt: Daheim statt Heim gründet weitere Regionalgruppe
Am Montag, dem 12. September, wird die Bundesinitiative Daheim statt Heim in Frankfurt ihre nächste Regionalgruppe - nach dem niedersächsischen Westerstede - offiziell vorstellen.
Ort: AWO-Kreisverband Frankfurt am Main e. V., Henschelstraße 11, 60314 Frankfurt
Beginn: 15 Uhr. Pressevertreter und alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.
Teilnehmer (u.a.):
Silvia Schmidt, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Bundesinitiative Daheim statt Heim
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Arzt und Psychiater
Ulrike Halmschlager, Filmemacherin, die einen Trailer ihres Dokumentarfilms 'Ilse, wo bist Du?' zeigen wird.mehr...
Daheim statt Heim läuft 100 Runden zu Gunsten der Altenhilfe Potsdam
Zum siebten Mal fand Anfang September das Potsdamer Lauffest statt. Dabei zahlen Sponsoren für jede im Luftschiffhafen gelaufene Runde 1 Euro. Das Geld kommt in wirtschaftliche Note geratenen älteren Menschen zugute. Nina Waskowski, Beauftragte von Daheim statt Heim für Brandenburg, nahm für uns an dem Lauf teil, obwohl sie stark sehbehindert ist. Sie wollte ein Zeichen setzen, für weniger Heime und bessere ambulante Strukturen werben. Den Lauf wird sie so schnell nicht vergessen.....
Bild: Nina Waskowski Bild: Nina Waskowski
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Altenheime ruinieren die Haushalte von Kreisen und Städten
Immer noch gibt es Landräte, die grinsend Altenheime eröffnen. Doch für den Haushalt der Gemeinden hat das verheerende Folgen. Ein Beispiel aus Hessen, das ein bundesweites Phänomen beleuchtet.mehr...
Sachsen: Kreise rufen Landesmittel nur teilweise ab
Der Freistaat Sachsen fördert auf unterschiedliche Weise niedrigschwellige Angebote in der Pflege. Doch die etwa 600.000 Euro, die das Land dafür zur Verfügung stellt, werden bei weiten nicht vollständig abgerufen.
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Staat muss Hartz IV-Empfänger private Pflegeversicherung bezahlen
Das Landessozialgericht in Nordrhein-Westfalen hat einem Hartz IV-Empfänger den kompletten Beitrag für seine private Pflegeversicherung zugesprochen. Begründung: Die Privatversicherung habe durch den Vertrag mit dem Versicherten einen Anspruch auf Zahlung des Beitrags.
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Pflegereform: Auf dem Weg zum nächsten faulen Kompromiss
Das Hauen und Stechen um die Reform der Pflegeversicherung hat begonnen. Dabei sind die Fronten so verhärtet, dass vermutlich am Ende ein Reförmchen stehen wird, das den Menschen wenig nützt, aber alle beteiligten Politiker ihr Gesicht wahren lässt.mehr...
Baugewerbe: Altersgerechter Umbau entlastet Pflegekassen
Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) hat eine Modellrechnung vorgelegt, nach der die Pflegeversicherung durch mehr altersgerechte Wohnungen um 500 Millionen Euro pro Jahr entlastet würde. mehr...
“Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Aufsicht.”
Der Arbeitgeberverband Pflege fordert die Absenkung der Fachkraftquote in Heimen. Nach Ansicht von Daheim statt Heim ist dieser Ansatz falsch und gefährlich.mehr...
CSU will Pflege teilweise aus Steuermitteln finanzieren
Laut einem Bericht des Spiegels will CSU-Chef Horst Seehofer einige Leistungen der Pflegeversicherung künftig aus Steuermitteln bezahlen. Sollte dieser Vorschlag umgesetzt werden, wäre dies eine deutliche Abkehr von bisherigen Positionen der Union.mehr...
Sozialverband VdK fordert Gleichbehandlung von Pflege- und Erziehungszeiten
Pflege ist ein Armutsrisiko. Darauf hat Ulrike Mascher, Präsidentin des VdK Deutschland hingewiesen. Pflegearbeit werde vor allem von Frauen geleistet, die Gesellschaft aber danke dieses Engagement kaum.mehr...
Sozialamt darf sich nicht an Leistungen der Pflegeversicherung vergreifen
Das Sozialgericht Bremen hat entschieden, dass Beträge für sogenannte zusätzliche Betreuungsleistungen nicht von der Sozialhilfe abgezogen werden dürfen.mehr...
Junge Unionsabgeordnete fordern schnelle Reform der Pflegeversicherung - Details unklar
Die Koalitionsspitze drückt sich um eine Reform der Pflegeversicherung – aus Angst vor den Wählern. So lautet der Vorwuf von 22 überwiegend jüngeren Unions-Bundestagsabgeordneten. Sie fordern die schnelle Schaffung eines Kapitalstocks. Offen bleibt, wer dafür bezahlen soll, Belastungen für Bürger werden nicht benannt.mehr...
Fulda: Kommune findet keinen Heimbetreiber
Von der Idee, dass jeder Sprengel ein eigenes Heim braucht, haben sich noch längst nicht alle Bürgermeister verabschiedet. Einen Investor sprich Bauherrn zu finden, ist dabei meist kein Problem. Potentielle Betreiber werden dagegen immer vorsichtiger. Ein Beispiel aus Hessen.mehr...
Kompletter Service zum Thema Wohnberatung
Die Bundesinitiative Daheim statt Heim baut ihr Informationsangebot konsequent aus. Nach den Bereichen Pflegestützpunkte, Familienhilfen und Pflegetagebuch haben wir das Thema Wohnberaung umfangreich aufbereitet und alle Infos leicht verständlich ins Netz gestellt. Parallel dazu fordert Daheim statt Heim die Einrichtung einer zentralen Servicenummer zum Thema Wohnen für jedes Bundesland.mehr...
Sozialimmobilien: Branche warnt vor Blauäugigkeit
Nachdem viele Experten über Jahre trotz leerer Heimbetten dazu geraten hatten, in Sozialimmobilien wie zum Beispiel Pflegeheime zu investieren, wird die Branche jetzt vorsichtiger:Investoren sollten sich nicht ausschließlich auf die demografisch bedingte Nachfragesteigerungverlassen, raten aktuell die Immobilienanalysten von IVG Research.mehr...
Hessen will Landesmittel für Altenpflegeschulen um 1,4 Millionen Euro kürzen
Sozialminister Stefan Grüttner selbst hatte verlangt, die Anzahl der durch das Land geförderten Ausbuildungsplätze zu erhöhen. Die jetzt geplante Altenpflegeverordnung wird allerdings das genaue Gegenteil bewirken.mehr...
Pflegeheime: Seinen Arbeitgeber anzuzeigen muss kein Entlassungsgrund sein
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Aufsehen erregenden Urteil entschieden: Ein Arbeitgeber darf seine Mitarbeiterin nicht fristlos entlassen, weil diese Mißstände anprangert und Anzeige erstattet, weil das Unternehmen diese Missstände nicht abstellt.mehr...
Endlich: Onlineberatung für pflegende Angehörige
“Sich Stress und Sorgen von der Seele schreiben” so lautet das Motto der neuen Onlineberatung für Angehörige von Pflegebedürftigen.mehr...
Wohnen im Alter: Ratschläge statt finanzieller Hilfen
Der jüngste Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt 2012 sieht keine Förderung mehr für den alten- und behindertengerechten Umbau von Bestandswohnungen vor, obwohl das Bauministerium gerade selbst den riesigen Bedarf an altersgerechten Wohnungen festgestellt hat. Statt echter Hilfe beglückt die Bundesregierung die Bürger mit kostenlosen Tipps im Internet.mehr...
Heime in der Krise: Tausende von Pflegebetten bleiben leer
In Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gibt es viel zu viele Pflegeheimplätze, Leerstand ist die Folge. Für die Bewohner ist das eine schlechte Nachricht.mehr...
Endlich: Daheim statt Heim mit eigener Geschäftsstelle!
Am 7. Juli eröffnete die Bundesinitiative Daheim statt Heim in Berlin-Mitte mit einer Feier ihre repräsentative Geschäftsstelle.
Eröffnung Klarenbachstraße 9 Eröffnung Klarenbachstraße
Eröffnung Klarenbachstraße Eröffnung Klarenbachstraße
Auf den Fotos sehen Sie (im Uhrzeigersinn): Silvia Schmidt bei ihrer Eröffnungsansprache - Silvia Schmidt und Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundessozialministerium - den Berliner Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke mit Silvia Schmidt - Silvia Schmidt, Wolfgang Grasnick von der Union Sozialer Einrichtungen und seine Exzellenz der irische Botschafter Dan Mulhall.
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Daheim statt Heim unterstützt Forderung der Betreuungsbranche nach Kurzzeitpflege zu Hause
Wer den Grundsatz ambulant vor stationär Wirklichkeit werden lassen will, muss vor allem die Angehörigen von Pflegebedürftigen konsequent entlasten. Kurzzeitpflege entlastet – wird aber gerade im Fall von Demenzkranken selten in Anspruch genommen. Das ließe sich relativ leicht ändern.
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Daheim statt Heim baut Serviceangebot aus
Seit dem 1. Juli finden Nutzer unserer Webseite unter dem Navigationspunkt SERVICE/HILFE FÜR FAMILIEN auch alles über Angebote zur Entlastung pflegender Angehöriger. Silvia Schmidt: „Ziel ist es, unsere Webseite zum zentralen Informationsportal für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu machen."mehr...
Fitnesscenter statt Pflegeheim
Niemand will ins Heim: Wie eine umfangreiche aktuelle Studie herausfand, wollen auch die Senioren der Zukunft am liebsten in den eigenen vier Wänden leben, inklusive Internetanschluss und Fitnesscenter um die Ecke.mehr...
"Gemeinsam können wir noch sehr viel erreichen!"
Daheim statt Heim Westerstede e.V., regionaler Ableger der Bundesinitiative im Niedersächsischen Landkreis Ammerland nordwestlich von Bremen, stellte sich im Rahmen der städtischen Gesundheitswoche vor.

Heino Hinrichs, Daheim statt Heim Westerstede e. V.  Martina Steguweit-Behrenbeck, Motor von Daheim statt Heim in Westerstede und Ratsfrau
 Vorträge und eine kleine Messe zum Thema LEBEN MIT KÖRPERLICHER EINSCHRÄNKUNG UND DEMENZ in der Ammerlandklinik waren Teil der Westersteder Gesundheitswoche 2011 Interessierte Zuhörer beim Vortrag Leben mit Assistenzbedarf von Frau Prof. Sylvia Kotterba
Warum Kommunen und Krankenkassen Menschen ins Heim schicken
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert die Politik auf, folgenschwere Fehlanreize bei der Finanzierung von Heimen zu beseitigen. Die Bundesinitiative Daheim statt Heim unterstützt diese Forderung.mehr...
Umfrage: Deutsche wollen keinen Pflege-Riester
Bei einer Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK sprachen sich 55 Prozent der Teilnehmer gegen die Einführung einer ergänzenden privaten Pflege-Pflichtversicherung aus. Besonders groß war die Ablehnung bei Geringverdienern.mehr...
NAP: Das große Blabla
Der Nationale Aktionsplan (NAP) zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention strotzt vor gutem Willen, Absichtserklärungen und Allgemeinplätzen. Von konkreten Maßnahmen ist auf den 210 Seiten fast nirgendwo die Rede.mehr...
VdK: Neue Landesregierung im Südwesten bekennt sich nicht zu ambulant vor stationär
Sozialverband kritisiert Koalitionsvereinbarung und verlangt mehr Pflegestützpunkte im 'Ländle'.mehr...
Pflegequalität: Die traurige Wahrheit hinter den guten Zahlen
Baden-Württemberg liegt bei den Noten des „Pflege-TÜVs“ bundesweit an erster Stelle. Erschreckend, dass auch hier in jedem zehnten Heim gravierende Pflegefehler festgestellt wurden.mehr...
Bürgervereine: Nächste Ausfahrt Kamen
In Heeren-Werve, einem Stadtteil des Nordrhein-Westfälischen Kamen, entsteht in diesen Tagen der Verein „Bürger für Bürger“. Am Dienstag, dem 14.6., wird es vor Ort dazu eine Informationsveranstaltung geben.mehr...
Daheim statt Heim: Hessen liegt vorn
Der Ländervergleich der aktuellen Pflegestatistik brachte es mal wieder an den Tag: In Hessen leben relativ die wenigsten Pflegebedürftigen in Heimen.mehr...
Leistungen von privater Pflegeversicherung müssen versteuert werden
Der Bundesfinanzhof in München hat entschieden, das Kosten der Pflege nur dann absetzbar sind, wenn der Pflegebedürftige sie auch tatsächlich aus eigener Tasche beglichen hat.mehr...
Online-Pflegeberatung gestartet
Ab sofort beantwortet die Arbeiterwohlfahrt (AWO) per E-Mail Fragen rund um das Thema Pflege. Egal, ob es um Leistungsansprüche, Dienstleistungen, Demenz oder Vorsorge geht: Einsender bekommen innerhalb von 48 Stunden eine Antwort, verspricht die AWO.mehr...
Demenzkranke sterben in Heimen früher
Menschen, die im Heim leben und dementiell erkrankt sind, sterben früher als vergleichbare Patienten, die zuhause betreut werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung.
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„Suche Zimmer, kaufe dafür ein.“
'Wohnen für Hilfe – generationenübergreifende Wohnpartnerschaften', so heißt die Idee der Stadt Bamberg und des Studentenwerks Würzburgs. Binnen zwei Jahren sollen mindestens 100 Partnerschaften vermittelt werden.mehr...
„Warnung vor schlechter Heimpflege muss möglich sein.“
Das Landsozialgericht in Essen hat der AOK untersagt, auf ihrer Internetseite vor schlechter Heimpflege dadurch zu warnen, dass sie ein Filtern der Pflege-TÜV-Prüfergebnisse nach 'Risikofaktoren' ermöglicht. Silvia Schmidt von Daheim statt Heim: „Diese Entscheidung ist skandalös. Damit wird der sogenannte Pflege-TÜV endgültig zur Farce.“mehr...
Nur ein Prozent aller Wohnungen altersgerecht
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Studie "Wohnen im Alter – Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf" erstellt. Wichtigstes Ergebnis: Beim altersgerechten Umbau unserer Städte gibt es noch sehr viel zu tun.mehr...
„Pflegebedürftige verhöhnt"
Schwarz-Gelb hat gerade verlautbart, die geplante Pflegereform werde frühestens zum 1. April oder zum 1. Juli 2012 in Kraft treten. Das vom Ex-Gesundheitsminister Rösler verkündete 'Jahr der Pflege' 2011 fällt also aus. Daheim statt Heim: „Die Betroffenen fühlen sich verhöhnt.mehr...
Niemand will ins Heim!
Laut einer aktuellen Studie wollen lediglich fünf Prozent der Deutschen im Alter in eine Heim umziehen. Deutlich lieber möchten sich die Menschen zu Hause pflegen lassen.mehr...
Arbeitsmarkt: Boom geht an Menschen mit Behinderung vorbei
Unternehmen kaufen sich von der Verpflichtung, Menschen mit Behinderung einzustellen, einfach frei. 2010 gab es ganze zwei Geldbußen für Arbeitgeber.mehr...
Von der Leyen: sparen bei den Schwächsten
Die Bundesarbeitsministerin will die Rentenbeiträge behinderter Menschen in Werkstättendauerhaft der Renten- und der Arbeitslosenkasse aufbürden. Die Bundesintitiative Daheim statt Heim übt deutliche Kritik daran, ebenso Gewerkschaften und Arbeitgeber. Die Deutsche Rentenversicherung nennt Teile der Pläne gar verfassungswidrig.mehr...
Netzwerk pflegeBegleitung: 2500 Ehrenamtliche unterstützen Angehörige
Seit 2004 unterstützt das Netzwerk – pflegeBegleitung pflegende und betreuende Angehörige oder Freunde, entlastet sie physisch, psychisch und finanziell. Bundesweit engagieren sich 2500 Ehrenamtliche an 150 Standorten für diese Aufgabe.mehr...
Senioren-WGs stoßen auf reges Interesse
Das Interesse an der Senioren-WG im Nordrhein-Westfälischen Schalksmühle ist groß. Die vom Diakonischen Werk Bethanien getragenen Räume sind fast fertig, es fehlen lediglich noch einige Möbelstücke. Und: Sechs von neun Zimmern sind so gut wie vergeben. Am morgigen Samstag, dem Tag der offenen Tür, soll das Projekt der Öffentlichkeit übergeben werden.mehr...
Jeder Vierte ist bereit, seine Angehörigen zu pflegen
Die wachsende Zahl von Pflegebedürftigen in Deutschland zu versorgen kann nur gelingen, wenn die Angehörigen zur Mithilfe bereit sind. Diese Bereitschaft ist bei jedem vierten Bundesbürger vorhanden, wie eine aktuelle Umfrage ergab.
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Hier sehen Sie ein Video der Demo vom 10. Mai
Wie wollen wir in Zukunft wohnen?
80 Studenten der Fachhochschule Düsseldorf, Professoren verschiedener Fachrichtungen, mehrere Ämter der Stadtverwaltung, Arbeiterwohlfahrt, Diakonie und der Seniorenbeirat kooperieren zum ersten Mal, um diese Frage zu beantworten.mehr...
Leichtere Anerkennung für ausländische Berufsabschlüsse
Die Bundesregierung will mehr ausländische Krankenschwestern, Ärzte und Pflegekräfte für Deutschland gewinnen. Deshalb sollen ausländische Berufsqualifikationen bei uns leichter Anerkennung finden.mehr...
Seniorenscouts unterstützen ältere Menschen
Alte Menschen aus der Vereinsamung, möglicher Verwahrlosung oder Armut herauszuholen - das ist der Ansatz des Projekts "Seniorenscouts", das zum Juni im Dienstleistungszentrum Blumenthal (Bremen), im Gewoba-Hochhaus, anlaufen wird.
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Kabinett verabschiedet Gesetz zur Pflegezeit
Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Familienpflegezeit von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) verabschiedet. Das neue Gesetz soll es Angehörigen von Pflegebedürftigen ermöglichen, die häusliche Pflege mit dem Beruf zu vereinbaren.mehr...
Erster Vermittler europäischer Betreuungskräfte als Weiterbildungsanbieter anerkannt
Mit der so genannten "Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung" (AZWV) hat die Bundesagentur für Arbeit einen Rahmen für die Arbeit und die Qualität von Weiterbildungsträgern definiert. Die Hausengel Akademie erfüllt seit neuestem diese Kriterien.mehr...
Berlin: Wohnen mit Service auch für Menschen, die wenig Geld haben
Das Bundesbauministerium hat das Programm „Altersgerecht Umbauen“ aufgelegt, die KfW-Bank stellt entsprechende Fördermittel zur Verfügung. In 20 Modellvorhaben werden Ideen und Konzepte für die Praxis erprobt und ausgewertet. Als einziges Berliner Unternehmen nimmt die GEWOBAG daran teil.mehr...
Gesundheitsberater Berlin verlinkt Daheim-statt-Heim als „Erkenntnisquelle“
Der Gesundheitsberater Berlin ist das Such- und Beratungsportal von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin. Vor einigen Tagen schrieben uns die Macher der Seite.mehr...
„Verhöhnung pflegender Angehöriger“
Die Opposition in Berlin kritisiert die „Familienpflegezeit“ von Ministerin Kristina Schröder scharf. Sie fordert einen bezahlten Freistellungsanspruch im Pflegefall für Angehörige sowie das Recht, nach der Pflege auf die vorige Arbeitszeit zurückkehren zu können.mehr...
Lohnsenkung statt Motivation
Alle wollen, dass der Pflegeberuf attraktiver wird. Doch das Gegenteil geschieht: Die Caritas in Osnabrück will die Löhne der Mitarbeiter von Altenheimen um vier Prozent senken.mehr...